18. September: Tag der Impfaufklärung!

Am 18. September 2004 wird erstmalig der allgemeine Tag der Impfaufklärung im deutschsprachigen Raum stattfinden. Der Grundgedanke dabei: JEDER tut an diesem Tag ETWAS, um seine Mitmenschen über Nutzen, Risiken, Gefahren von Impfungen aufzuklären.

Es gibt Infotische auf Marktplätzen und in der Fußgängerzone, Handzettel werden in Briefkästen verteilt, email-Ketten gebildet u.v.a. Heilpraktiker, Homöopathen und impfkritische Ärzte öffnen außerhalb der Regel ihre Praxen, informieren ihre Patienten über die Gefahren des Impfens oder halten Vorträge. Mütter organisieren „Impf-Cafés” und "Impf-Partys", bei denen Vorträge bzw. die Impf-DVD vorgespielt werden. Alle Kinderärzte in Deutschland erhalten an diesem Tag einen ausführlichen Informationsbrief, sämtliche Heilpraktiker bekommen eine Info-Broschüre für ihr Wartezimmer zugesandt. Es gibt Artikel in alternativen Magazinen, Pressemitteilungen, Schreiben an Schulen, Kindergärten.

Das Prinzip lautet: egal was, jeder tut an diesem Tag etwas, das zur Impfaufklärung beiträgt, und sei es nur, dass er mit einer Nachbarin darüber spricht und ein Buch ausleiht oder aufklärerische Handzettel in den Briefkästen verteilt. Auch Kinder machen mit - und Freunde und Bekannte. Jeder tut etwas, der eine mehr, der andere weniger, jeder nach seinen Möglichkeiten - und wer an diesem Tag absolut keine Zeit hat, spendet etwas, um auf diese Weise dazu beizutragen, den Aktionstag zu einem Erfolg zu machen.

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VIELEN DANK AN ALLE, DIE SICH BETEILIGEN!!!

 


 

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