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WASSERMANGEL
75% aller Amerikaner (ähnliche Prozentzahl
gilt für Deutschland) sind chronisch dehydriert, leiden also
unter dauerhaftem Wassermangel (was auf ca. die Hälfte der
Weltbevölkerung zutrifft). Bei 37% aller Amerikaner ist der
Durstreiz schon derart schwach, dass er häufig mit Hunger
verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den
Stoffwechsel schon um 3 %. Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche
Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, wie in einer
Studie der Universität Washington untersucht wurden. Wassermangel
ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit.
Anlaufende Studien zeigen an, dass 8 - 10 Glas Wasser pro Tag
Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80 % der Leidenden
erleichtern. Schon 2 % Flüssigkeitsverlust des Körpers
können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten
bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines
Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen. Der Genuss
von fünf Glas Wasser pro Tag reduziert das Risiko von Dickdarmkrebs
um 45 %, außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79 %,
und man hat ein um 50 % geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen."
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