Impfschäden

 

Was sind Impfschäden? Welche Beschwerden, Krankheiten und Behinderungen können im Einzelfall auftreten? Warum hört und liest man so wenig über Impfschäden? Welche ungeahnten rechtlichen, gesundheitlichen und finanziellen Nachteile können Kindern und ihren Eltern (!) aus Impfschäden erwachsen? Lesen Sie, wie z.B. ein Vater wegen eines Impfschadens beim Säugling acht Monate lang unschuldig im Gefängnis saß, wie Mutter und Tochter ungerechtfertigterweise wegen eines Impfschadens in die Psychiatrie kamen, wie Eltern aufgrund eines Impfschadens fälschlich das Sorgerecht für ihr Kind entzogen wurde ... Welche Hilfen und Lösungen gibt es?

Man klassifiziert Impfreaktionen und Impfschäden in drei Kategorien: in kurzfristige, mittelfristige und langfristige Komplikationen.

1) Kurzfristige Komplikationen können sein: Fieber, Schnupfen, Infekte, Hautreizungen, Asthma, allergische Reaktionen, die (abgeschwächte) Form der beimpften Krankheit selbst (also z.B. Lähmungserscheinungen bei Kinderlähmungsimpfung, Keuchhusten nach Keuchhustenimpfung usw.), Schwellungen, Rheuma, Magen-Darm-Probleme, akute Krankheiten des Nervensystems, Gehirnentzündungen, Hirnschäden, plötzlicher Kindstod, anaphylaktischer Schock (häufig tödliche Unverträglichkeitsreaktion auf körperfremde Eiweiße) und impfbedingtes Herzversagen.

2) Mittelfristige Komplikationen: Leukämie bei Kindern, immer wiederkehrende Infektionen, zahlreiche Allergien, Autismus, Krämpfe, ständiges Weinen, hyperaktives Verhalten, Eßstörungen, Blindheit, Taubheit, Stummheit, Entwick-lungsverzögerungen, spastische Lähmungen, späte geistige Entwicklung.

3) Langfristig: Schwächung der Abwehrkräfte, genetische Mutation (kann bei Schwangeren auch zu missgebildeten Kindern führen), Sterilität, dauernde Müdigkeit, Epilepsie, Parkinson, Alzheimer ...

Dies bedeutet nicht, dass jedes Auftreten einer Erkrankung der Liste immer auf eine Impfung zurückginge, sondern dass Impfungen mitverursachende Auslöser sein können. Die Liste beruht auf langjährigen seriösen Recherchen kompetenter Fachleute, was die Frage aufwirft, warum man so selten von Impfschäden hört und liest, obwohl sie – wie wir noch sehen werden – wesentlich häufiger eintreten als man vermuten würde. Beleuchten wir im Folgenden zuerst einige konkrete Impfschadensfälle aus der Praxis, wobei der Zweck der Schilderungen keinesfalls der ist, zu schockieren, sondern vielmehr zu sensibilisieren! Denn nur, wenn Impfschäden als solche erkannt werden, nur, wenn sich die Problematik im öffentlichen Bewusstsein verankert, besteht eine Chance auf Besserung der Zustände – und viel unnötiges Leid kann in der Zukunft verhindert werden!!

Dr.Viera Scheibner
Impfungen, Immunschwäche & plötzlicher Kindstod
ISBN: 3887211669
16,40 Euro
328 Seiten

Jährlich könnten 10.000 Babys vor dem plötzlichen Kindstod bewahrt werden, so die Autorin Viera Scheibner! Impfungen stellen ihrer Meinung nach einen Angriff auf das Immunsystem dar und verursachen mehr Leid und Tod als jede andere menschliche Aktivität.
Dr. Georg Kneißl
Impfratgeber
aus ganzheitlicher Sicht
ISBN: 3887211650
16,40 Euro
192 Seiten

Das Buch ist ein ausgezeichneter Ratgeber für eine differenzierte Impfentscheidung. Dr. Kneißl untersuchte u.a.1.000 chronisch kranke Patienten und wies bei allen untersuchten Patienten die Impfungen als schädigend und Mitverursacher chronischer Krankheiten nach.

Dr. Harris L. Coulter
Impfungen – der Großangriff auf Gehirn & Seele
ISBN:388721109X
16,40 Euro
344 Seiten
4. Aufl, gebunden

Coulters Forschungen sind so sorgfältig dokumentiert, dass sie den amerikanischen Kongress veranlassten 1986 das „Bundesgesetz zur Kompensation von Impfschäden bei Kindern” zu erlassen! Die Arbeit wird durch drei Interviewreihen, die mit Eltern neurologisch und geistig geschädigter Kinder durchgeführt wurden, ergänzt und dadurch sehr menschlich.
Hans Ruesch
Die Pharma-Story,
der GROSSE Schwindel
321 Seiten
Hirthammer,
ISBN: 3887210271
€ 16,40

Das Standardwerk schlechthin, meine allererste Leseempfehlung, zwar nicht ausschließlich zum Thema Impfen, aber zur generellen Pharmaproblematik.



Zuerst der Fall von Serina* (alle Namen in dieser Broschüre von der Redaktion geändert):

Im April 2000 bekam die damals 13jährige Serina eine FSME-Impfung(1) mit Ticovac (Name des Impfstoffs), und zwar eine Volldosis (obwohl für Kinder unter 15 nur die halbe Dosis empfohlen wird). Bis auf ihr Asthma, unter dem sie seit ihrem 9. Lebensjahr litt, war sie gesund: Sie fuhr Einrad, jonglierte im Verein und besuchte die 6. Klasse der Hauptschule.

In der Nacht nach der Impfung war ihr schwindelig, übel und sie hatte Kopfschmerzen. Am nächsten Morgen fiel sie sogar aus ihrem Bett. Sie litt unter Kopf- und Ohrenschmerzen, wankte wie eine Betrunkene und konnte sich nicht auf den Beinen halten. Auf dem Weg zum WC brach sie mit Schmerzen am ganzen Körper zusammen. Wie die Mutter berichtet, zuckten die (glasigen) Augen mit einer enormen Geschwindigkeit von links nach rechts, sie war stark geräusch- und lichtempfindlich, ihr war schlecht und sie erbrach sich.

Der am zweiten Tag nach der Impfung konsultierte Arzt empfahl, erst mal abzuwarten. Er vermutete eine Grippe oder eine Magenverstimmung. Auf einen Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung kam weder er noch die Mutter des Kindes. Es wurde tatsächlich etwas besser, die Symptome verschwanden, jedoch nicht vollständig.

Drei Wochen später erhielt Serina die zweite Impfung – obwohl ihre Symptome noch nicht wirklich abgeklungen waren. Am Tag nach der zweiten Impfung verstärkten sie sich enorm: Serina verhielt sich, als ob sie nicht mehr bei sich wäre, Hände und Kopf bewegten sich ständig, sie hatte Schmerzen im Genick und im Rücken, mal stärker, mal schwächer. Essen konnte sie kaum etwas. Dieser Zustand zog sich über Wochen und Monate hin. Die immer wieder aufgesuchte Ambulanz der Uniklinik konnte keine Ursache finden (ein leider typischer Hinweis auf einen klassischen Impfschaden).

Serina wurde dann von der Uniklinik für mehrere Monate stationär aufgenommen und erhielt zahlreiche Medikamente, darunter starke Psychopharmaka, die Halluzinationen auslösten und ihren Zustand weiter belasteten. Nachdem sich abzeichnete, dass es ihr keineswegs besser ging, wurde sie für vier Wochen in eine Rehaklinik verlegt, um dort u.a. das Gehen wieder zu lernen. Auch hier erhielt sie starke Psychopharmaka, um sie „zu entspannen” – denn sie schrie vor Schmerzen oft „alles zusammen”.

Währenddessen hatte sich die Mutter ein Zimmer in der Nähe der Klinik genommen, um Serina täglich versorgen zu können. Nachdem der Zustand Serinas auch hier nicht besser wurde, sollte sie in die Uniklinik zurückverlegt werden, wogegen die Mutter sich vehement wegen der dort erlebten Behandlung wehrte. Daraufhin wurde ihr mitgeteilt, dass ihr das Sorgerecht für Serina entzogen sei. Serina wurde in eine psychiatrische Kinder- und Jugendanstalt gebracht. Die unbequeme Mutter brachte man jedoch unter fadenscheinigen Begründungen in eine geschlossene Psychiatrie (wo sie aber durch die Intervenierung ihres Kinderarztes nach einem Tag
wieder entlassen wurde).

Serina verblieb mehrere Monate in der Psychiatrie, litt sehr unter der Trennung von ihrer Mutter, die Kontaktsperre hatte, und ihr Zustand verbesserte sich weiterhin nicht, im Gegenteil. Auch nicht in der Klinik für Gehirnverletzte, in der sie ebenfalls für Monate war. Da der Mutter inzwischen der Zusammenhang mit der Impfung klar geworden war, nahm sie Kontakt mit Impfkritikern auf. Diese konnten über eine eingeschaltete Menschenrechtsorganisation einen Rechtsanwalt vermitteln, der bewirkte, dass Serina zunächst zu ihrer Tante und nach Rückgewinnung der Vormundschaft wieder zu ihrer Mutter kam.

Dann erst ging es Serina wieder etwas besser. Lange Zeit konnte sie nicht ohne Gehhilfen laufen. Durch naturheilkundliche Therapien und Mittel ist sie heute soweit rehabilitiert, dass sie wieder ein beinahe normales Leben führen kann. Es ist jedoch nur unschwer abzuschätzen, wie die Sache ohne die Hilfe impfkritischer Vereine und der Menschenrechts-organisation gegen Psychiatriemissbräuche ausgegangen wäre!

 

Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.

Der Schutzverband unterstützt vorrangig Impfgeschädigte und ihre Angehörigen. Ebenso richtet er sich aber an alle, die sich mit den Risiken von Impfungen beschäftigen, insbesondere Familien, in denen Impfungen anstehen.

Da auch Ärzte über die Impfrisiken nicht immer optimal informiert sind, spricht der Schutzverband auch diese an, außerdem alle, denen an der Vermeidung von Impfschäden gelegen ist. Dasselbe gilt für den Gesetzgeber und alle, die sich ernsthaft mit dem Für und Wider von Impfungen auseinander setzen.

Schutzverband für Impfgeschädigte e.V.
Postfach 5228, 58829 Plettenberg

1. Vorsitzende Heike Brebeck, Tel/Fax: (0 44 33) 91 83 15
2. Vorsitzende Gertrud Alexander, Tel.: (0 23 91) 1 06 26, Fax: 60 93 66.

Vortrag auf CD: Impfschaden - und was nun? 50 Min. Die Referentin Heike Brebeck ist erste Vorsitzende des „Schutzverbands für Impfgeschädigte e.V.” und als Mutter einer impfgeschädigten Tochter selbst betroffen. Der Schutzverband ist kompetenter Ansprechpartner für Impfgeschädigte (www.impfschutzverband.de). Inhalt: Nur ein Bruchteil aller Impfschadensfälle wird den zuständigen Behörden gemeldet. Darunter wird wiederum nur ein Teil offiziell anerkannt – oft nach 10-20 Jahren erschöpfendem Ringen mit Gerichten und Gutachtern. Worauf kommt es beim Anerkennungsverfahren an?

Der Fall von Carola:

Sie berichtet: »Als Medizinstudentin musste mir die Hepatitis-B-Impfung geben lassen (drei Einzelimpfungen). Nach der dritten Impfung Ende Juli 2002 hatte ich Schmerzen an der Einstichstelle, fühlte mich müde, elend, extrem schwach, musste mich ständig hinlegen. Ich hatte deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis und 14 Tage lang 38° C Temperatur. Kurz darauf bekam ich eine starke Erkältung. Als diese nachließ, hatte ich zunehmende Schwierigkeiten, meine Beine zu koordinieren und zu gehen. Sie fühlten sich wie steifer Wackelpudding an. Der linke Arm wurde schwach. Außerdem waren Zunge und Gesichtsmuskulatur schwer zu koordinieren, so dass ich immer schlechter sprechen konnte. soweit aufgebaut, dass ich ihnen „liefern konnte”, was Sie wollten. So erreichte ich meine Entlassung. Heute noch leide ich unter den psychischen Folgen dieses Aufenthaltes (geringes Selbstbewusstsein, Ängste, Albträume, Schlafstörungen). Inzwischen sind die Artikulationsstörungen zurückgegangen. Allerdings kann ich nur 20 bis 50 Meter gehen. Um meinen Alltag regeln zu können, habe ich mir einen Rollstuhl ersteigert, den ich außerhalb der Wohnung benutze. Mit Naturheilverfahren konnte ich mich soweit aufbauen, dass Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und allgemeine Schwäche weitgehend zurückgegangen sind.«

Plötzlicher Kindstod

Der plötzliche Kindstod (engl. Sudden Infant Death Syndrome, Abkürzung SIDS) ist in der Medizin ein bisher nicht gelöstes Rätsel. Mit hoher Wahrscheinlichkeit spielen Schwermetalle dabei eine Hauptrolle. Während auch SIDS-Fälle ohne vorausgegangene Impfungen bekannt sind, ist die Anzahl jener Fälle, bei denen am Todestag oder Tag davor geimpft wurde (wobei das Kind zuvor noch gesund und munter war), höchst alarmierend! Fälle, bei denen Eltern (meist der Väter) wegen Verdachts auf Kindesmisshandlung bzw. Kindtötung in Untersuchungshaft kamen, waren früher hauptsächlich aus den USA bekannt, nun sorgte ein ähnlich gelagerter Fall kürzlich auch in Deutschland für Presse. Alles Weitere dazu im Bildtext.

Nur selten erregen Impfschadensfälle so viel Aufmerksamkeit wie der von Stefan Herzog: In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2002 verstirbt seine kleine Tochter Laura am sog. „plötzlichen Kindstod” – unmittelbar nach einer vorausgegangenen Sechsfachimpfung (nach privaten Recherchen von Mutter und Ehefrau besteht der begründete Verdacht, dass sogar ein nicht zugelassener Achtfachimpfstoff an Laura ohne Wissen der Eltern getestet wurde). Zur Trauer über den Tod des Kindes gesellt sich bald noch ein zweiter, völlig unerwarteter Schock: Der Vater wird von der Polizei abgeholt, kommt unter Tötungsverdacht acht Monate lang in Untersuchungshaft. Er verliert seine Existenz und seinen guten Ruf. Mitte Juni 2003 wird der Vater aus der Haft entlassen, u.a. weil energische Impfkritiker Sturm laufen! Nachdem Frau und Schwiegermutter vermehrt öffentliche Vorträge abhalten, wird das Verfahren gegen den Vater am 28. Mai 2004 niedergelegt. Doch es wird neu aufgerollt, denn es darf nicht sein, was nicht „sein kann”: Schließlich würde die Unschuld des Vaters die Schuld des Arztes und der Pharmaindustrie bedeuten, also geht das Spießrutenlaufen weiter.

 

 

Welches Leid ein solcher Fall über eine Familie bringt, ist mit Worten nicht auszudrücken: Nachbarn, die sich entsetzt von der Familie abwenden, Tuscheleien, eine zerstörte berufliche Karriere – nicht selten reißt die Familie dabei entzwei und es kommt zur Ehescheidung! Dasselbe spielte sich beinahe auch im unten geschilderten Fall von Stefan Herzog ab. Die ganze Geschichte kann im Internet nachgelesen werden unter:
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite2716.php

Kaum weniger dramatisch ist, wenn Eltern aufgrund eines Impfschadens das Sorgerecht verlieren, wie im nachfolgenden Fall geschehen:

Der Fall Alice:
(gekürzt zitierte Pressemitteilung der „Impfnachrichten”)

»In Traunstein (Bayern) wurde den Eltern ihr drei Monate altes Baby, das nach einer Impfung eine schwere Nebenwirkung erlitten hat, weggenommen!

Das gesunde Mädchen Alice N. war im März 2003, im Alter von zweieinhalb Monaten, mit einem Sechsfachimpfstoff geimpft worden. Einige Stunden danach war Alice sehr apathisch, verweigerte die Nahrung, reagierte auf Licht sehr empfindlich und hatte starke Schwankungen der Körpertemperatur zwischen Fieber und Untertemperatur. Diese Symptome sind Hinweise auf ein Hirnödem(2), d.h. eine Schwellung durch Wasseransammlung nach Impfung. Die Mutter suchte nachts voller Sorge das Krankenhaus auf. Die aufnehmende Ärztin vermerkte im Aufnahmeprotokoll auch eine vorgewölbte Fontanelle(3) (ein Hinweis auf ein Hirnödem).

Sechs Monate lang durfte die kleine Alice ihre Eltern insgesamt nur ein paar Stunden sehen, weil Behörden (mit höchster Wahrscheinlichkeit) fälschlich der Ansicht sind, es bestünde Verdacht auf Kindesmisshandlung – die hierfür als Begründung dienenden körperlichen Symptome sind tatsächlich aber sehr eindeutige Symptome eines klassischen Impfschadens – ein Gutachter, der sich mit Impfschäden auskennt, wurde bisher seltsamerweise nicht hinzugezogen!

Und dann fiel das Baby zu allem Unglück im Krankenhaus auch noch aus der Tragetasche. Als die Mutter einer Klinikärztin die Tasche mit dem Baby überrei
chen wollte, erwischte diese nur einen Riemen und Alice fiel aus 60 cm Höhe mit dem Kopf auf den Boden.

Bei den anschließenden Untersuchungen im Krankenhaus wurden Hirnblutungen festgestellt! Bereits hier wurde die vorangegangene Impfung totgeschwiegen und statt dessen der Verdacht auf Kindesmisshandlung ausgesprochen.

Als das Baby aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wurde es ohne Rücksprache mit den Eltern zu einer Pflegefamilie gebracht. Die Eltern konnten sich nicht mehr von ihrem Mädchen verabschieden. Nach drei Monaten durften sie ihr Baby zum ersten Mal für 10 Minuten in Begleitung einer Betreuerin sehen! Das Gericht beauftragte einen Gutachter, der die direkt zuvor verabreichte Impfung jedoch nicht berücksichtigte, sondern eine Misshandlung durch die Eltern vermutete. Die Mitarbeiter des Jugendamtes Traunstein stellten in den Raum, dass die Eltern ihr kleines Mädchen erst in ein bis zwei Jahren wieder bekommen.

Aus unserer Sicht handelt es sich hier um einen klassischen Hirnschaden nach der verabreichten Sechsfachimpfung. Diese Folgen wurden durch den direkt danach im Krankenhaus erfolgten Sturz noch verschlimmert. Da weder die Ärzte im Krankenhaus noch der vom Gericht beauftragte Gutachter ausreichend Kenntnisse über Hirnschäden nach Impfungen haben, wurde Kindesmisshandlung durch die Eltern vermutet.
Die Inkompetenz der Behörden ist erschreckend! Die vor einigen Monaten bekannt gewordenen Todesfälle bei Kindern innerhalb von 24 Stunden nach einer Sechsfachimpfung lassen vermuten, dass das Ausmaß des Impfskandals wesentlich größer ist als angenommen. Der deutschen Zulassungsbehörde sind in den 2½ Jahren seit der Zulassung 16 Todesfälle nach Sechsfachimpfungen gemeldet worden. Diese Zusammenhänge werden nicht veröffentlicht, so dass das Unwissen über mögliche Impfschäden bei Ärzten und Eltern groß ist. Statt hier von Anfang an auf einen möglichen Impfschaden zu prüfen, hat man sich auf potentielle Kindesmisshandlung versteift. Das menschliche Leid, das dadurch über die Familie gekommen ist, ist unvorstellbar.

Nähere Informationen über diesen tragischen Fall, über Impfungen und vor allem über die in den letzten Monaten durch Todesfälle ins Gerede gekommenen 6fach Impfungen erhalten Sie bei uns persönlich und auf unseren Internetseiten.
Nachteilige Impfreaktionen treten nicht nur bei Menschen auf, wie anhand des folgenden Falles aus dem Impf-Report (IR) ersichtlich wird.

Impfaufklärung e.V. und EFI
Eltern für Impfaufklärung Deutschland
Beide Initiativen wurden von Angelika Kögel-Schauz ins Leben gerufen. Die engagierte und couragierte Frau ist verheiratet, hat fünf Kinder und war als gelernte Softwareentwicklerin über 10 Jahre in der Branche tätig. Seit einem Impfschaden bei einem ihrer Kinder vor 11 Jahren befasst sie sich intensiv mit dem Thema Impfkritik.

Seither hat Frau Kögel-Schauz ca. 100 Vorträge in ganz Deutschland gehalten und die erste Impfkritiker-Konferenz 1997 organisiert. Zwei weitere Impfkritiker-Konferenzen folgten in den Jahren 1999 und 2003. Nach der ersten, sehr erfolgreichen Impfkritiker-Konferenz gründete sie gemeinsam mit einigen anderen Müttern die Interessengemeinschaft EFI, Eltern für Impfaufklärung Deutschland. EFI ist damit die älteste impfkritische Elternorganisation in Deutschland.

Im Jahr 2004 wurde gemeinsam mit Sonja Houzer der Verein Impfaufklärung e.V. gegründet. Frau Houzer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie hat durch ihr jahrelanges Engagement in der Impfkritik und zahlreiche Vorträge ebenfalls ein sehr breites Wissen und viel Erfahrung in der Elternarbeit. Der gemeinsame Verein baut derzeit ein umfassendes Informationsangebot im Internet auf, das sowohl für Laien als auch für Fachleute geeignet ist. Ab 2005 wird ein vollständiges Informationsangebot mit einer komfortablen Benutzerführung im Internet verfügbar sein. Die Informationen zeichnen sich durch eine hohe Aktualität sowie durch ein breites und tiefes Spektrum aus. Gastautoren bereichern und erweitern das Angebot ständig. Verschiedene Einstiegsmöglichkeiten bis hin zur Volltextsuche im gesamten Angebot bieten dann für jedermann den optimalen Rahmen, um schnell und einfach die gewünschten Informationen zu finden.

Impfaufklärung e.V., i.G.
Vorsitzende Sonja Houzer (München)
Angelika Kögel-Schauz (Augsburg)
Geschäftsstelle
Leharstraße 65 1/2
86179 Augsburg
Telefax 0821-8153575
aks@impfaufklaerung.de

Im Internet:
www.impfaufklaerung.de
www.efi-online.de
www.efi-dresden.de

 

Bestellung über EFI - Dresden
eMail: info@efi-dresden.de
Tel./ Fax: (03 51) 216 42 76
Erikaweg 8, 01328 Dresden
Zahlung per Vorkasse:
Sieglinde Kaufmann
Stadtsparkasse Dresden
Kto.: 446 84 11 79,
BLZ: 850 551 42
Impfungen gelten als Routinemaßnahmen, die gewöhnlich nicht hinterfragt werden. Sie bedeuten das Einbringen körperfremder Substanzen und Eiweiße mittels Stichverletzung. Diese Informationsmappe ist keine neue Veröffentlichung zur Impfkritik, sie ist eine Zusammenstellung von wichtigen Daten, die hilfreich sein können, auf der Suche nach Informationen. Ein verhältnismäßig großer Abschnitt dieser Veröffentlichung befasst sich mit den gesetzlichen Regelungen zum Thema Impfungen. Sie finden hier viele Literaturhinweise, wichtige Adressen, Gründe für eine impfkritische Einstellung und Hinweise zu den gesetzlichen Regelungen für Kindertageseinrichtungen, Schuluntersuchung sowie die Behandlung durch Kinderärzte.
Von EFI Dresden wurde so eben nue veröffentlicht: „Informationssammlung für eine überlegte Impfentscheidung”
€ 4,00 zzgl. € 1,50 Porto und Verpackung (Inland).
 
Impf-Telefon:
Mittwochs 9:00 bis 12:00 Uhr
(08 21) 8 15 35 76

Der Fall von „Bessy” und „Ben”

Immer mehr Tierhalter sind aufgrund schlechter Erfahrungen nach der Impfung ihrer Tiere – und insbesondere der fast durchgängigen Verleugnung möglicher Zusammenhänge durch die Mediziner – aufgebracht und verlangen die grundsätzliche Klärung der wissenschaftlichen Grundlage der Impfpraxis. Im Jahr 2002 haben sich einige von ihnen im Verein Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V. (www.impffreiheit.de) organisiert. Der Vereinsvorstand versicherte mir, dass der nachfolgende Bericht authentisch und beileibe kein Einzelfall sei:
»Im November 1995 bekamen wir Bessy (einen Bobtail*). Unsere Züchterin meinte, wir sollten Bessy nachimpfen lassen, da auf einer Ausstellung, bei der auch Bessy dabei gewesen war, die Katzenseuche umgegangen sei. Leider hatte unser Tierarzt den Impfstoff nicht einzeln, also musste eine Kombination gespritzt werden. Da wir das Beste für Bessy wollten, stimmten wir zu. Danach fing der schreckliche Juckreiz an. Obwohl ich den Zusammenhang mit der Impfung ansprach, wurde dies vom Tierarzt vehement abgeleugnet.

Ich hab’ herumtelefoniert und nach Rat gefragt, Ernährungsberater, Pharmafirmen usw. Da die Kratzerei immer schlimmer wurde, sind wir sogar nach Saarbrücken in die Tierklinik gefahren, doch auch dort wusste man keinen Rat.

Bessy bekam zig Tabletten, Tropfen und Pülverchen. Wir mussten sie überall hin mitnehmen, da sie sich blutig kratzte, wenn sie alleine war. Wir konnten es bald nicht mehr mit ansehen und unsere Nerven lagen blank!

Im Mai kam Ben zu uns, ein Brüderchen von Bessy. Im August schrieb uns der Tierarzt, die Impfung sei fällig. Pflichtbewusst gingen wir hin – „sonst ist man ja kein Tierfreund!” Zwei bis drei Tage danach ging's los: Beide Hunde kratzten sich nun, dass ihnen das Blut herunterlief, die Haut war rot und sprang an manchen Stellen von alleine auf.

Wieder zum Tierarzt, jetzt gab es Ampullen ins Genick, Tabletten und natürlich wieder Pulver, da sie ja auch wieder Durchfall hatten – nutzlos!

Wir wechselten den Tierarzt und versuchten weiter, unseren beiden zu helfen. Urin- und Haaranalyse brachten uns nicht weiter, sie kratzten sich ohne Ende und alle acht Tage war Durchfall an der Tagesordnung. Beim Wocheneinkauf oder wenn wir mal selbst zum Arzt mussten, brauchten wir einen Hundesitter. Und sogar nachts mussten wir aufpassen, dass sie sich nicht wund kratzten – es war schrecklich.

Die neue Tierärztin appellierte an unser Gewissen, dass wir den Tieren die Impfung geben sollten. Sie würde aufpassen und in zwei Etappen impfen. Wir haben über ein Jahr gewartet, doch dann haben wir sie impfen lassen. Wir wussten einfach keinen Rat! Leider ging auch das schief. Der Juckreiz wurde wieder schlimmer – und wieder gab es Tabletten und Tropfen. Wir waren am Verzweifeln! Es war die Hölle, mit anzusehen, wie die Tiere litten, sie – und wir – hatten wirklich keine ruhige Minute mehr.

So ging ein weiteres Jahr ins Land und die Tierärzte verdienten sich eine goldene Nase an uns. Zu alledem bekamen beide eine rotbraune Farbe ins Fell.

Im Herbst 1998 war es wieder soweit! Der nächste Termin stand fest und die Tierärztin riet uns dazu, zumindest gegen Tollwut impfen zu lassen. Sie appellierte an unser Gewissen und wir fielen wieder darauf rein und glaubten, was sie erzählte. Beide bekamen ihre Tollwutspritze und das Leiden der Hunde verstärkte sich.

Einmal waren wir nur kurz im Garten und als wir reinkamen, war Ben die ganze Haut am Kopf aufgeplatzt. Das Blut klebte 10 cm in den Haaren, aber jetzt war unsere Einsicht mit den Tierärzten am Ende! Wir fuhren sofort hin, sie gab uns zwar immer noch nicht Recht mit unserer Vermutung, aber sie räumte es wenigstens ein. Ben bekam Cortison gegen den starken Juckreiz, aber als wir wieder zu Hause waren, färbte sich die Haut, die vorher rot war, dunkelblau.

Sofort fuhren wir wieder hin und jetzt war auch sie am Ende. Sie schickte uns zu einer Landtierärztin, die sich gut mit Homöopathie auskannte. Wir fuhren sofort hin, haben unsere Vermutung geäußert, die ganzen Symptome aufgezählt und siehe da: Sie gab uns Recht!! Wir hielten uns an ihre Therapie. Die ersten vier Wochen ging's mal besser, mal schlechter. Aber auf einmal griff die ganze Arznei, und Ende März waren beide am selben Tag beschwerdefrei.

Wir und auch unsere Hunde waren „die glücklichsten Menschen”. Das Ganze hatte – mit Arznei – keine 150,- DM gekostet, während wir die vergangenen drei Jahre monatlich zwischen 400,- DM und 900,- DM ausgegeben hatten. Die behandelnde Tierärztin hat uns nun geraten, unsere Tiere nicht mehr impfen zu lassen. Mutig, Mutig! Seitdem sind beide gesund, haben wieder richtig weiße und graue Haare und sind zufrieden und glücklich! Unsere Bemühungen gingen sogar soweit, dass wir Kontakt zum Amtstierarzt aufnahmen, der uns wortwörtlich bestätigte, „dass es reine Abzocke von den Tierärzten sei”.«

Weitere Infos bei: Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V.
Friedrich-Andrae-Str. 6,
67480 Edenkoben,
Tel. (0 63 23) 2895 oder 5052
http://www.impffreiheit.de
info@impffreiheit.de

F. & S. Delarue
Impfungen –
der unglaubliche Irrtum
ISBN:3887210859
14,30 Euro
192 Seiten

Der erste Teil des Buches ist eine grundlegende Studie über Impfungen und neurologische Schäden, über Herzschäden, plötzlichen Kindstod, genetische Schäden, Multiple Sklerose usw. Der zweite Teil untersucht in 13 Einzelfällen und anhand von grafischen Schaubildern die Epidemieverläufe im Zusammenhang mit Impfungen, d.h. wie sich die Krankheiten ohne und mit Impfungen entwickeln.

Simone Delarue
Impfschutz – Irrtum oder Lüge?
ISBN: 3887211103
16,40 Euro
264 Seiten
gebunden

Dieses Buch protokolliert die Geschichte der Impfungen und die offiziellen Statistiken, also den Verlauf der Pocken, Diphterie, Kinderlähmung, TB, Keuchhusten, Tetanus usw. in jeweils mehreren Ländern: vor Einsetzen der Impfungen, während der Massenimpfungen und nach ihrem absetzen. Die Ergebnisse überraschen jeden!

Dr. med. Gerhard Buchwald
Der Rückgang der Schwindsucht (TBC) trotz „Schutz”Impfgung
ISBN:3887211758
176 Seiten, € 16,40

Der Internist und Lungenfacharzt Dr. Buchwald führt die Leser von den Vätern wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Forschungen so berühmter Männer wie Koch, Pasteur, Ehrlich, Dettweiler, Röntgen, Bremer über ihre Taten auch zu ihren Irrtümern. Was hat den Rückgang der Schwindsucht (Tbc) wirklich bewirkt, wenn es die sog. „Schutzimpfung” nicht war?

 

Es kann jeden treffen

Am 28. Sept. 2003 meldete die Berliner Morgenpost einen prominenten Impfschadensfall. Der 24-jährige Spitzensportler Stefano Garris, Spieler der deutschen Basketball Nationalmannschaft, hatte sich im Trainingslager eine Platzwunde zugezogen. Bevor er genäht wurde, hatte er im Krankenhaus eine Tetanus-Spritze erhalten. Kurz darauf klagte er über starke Kopfschmerzen und bekam hohes Fieber. Die Symptome waren so beängstigend (Fieber bis 41°C), dass Garris auf die Intensivstation musste.

Hans Tolzin kommentiert im Impf-Report 55/2003: Selbst wenn man an den Nutzen und die relative Unbedenklichkeit der Tetanusimpfung glauben mag, so muss doch die Impfung dieses Leistungssportlers unsinnig erscheinen: Erstens werden sich in einer relativ sterilen Sporthalle kaum Tetanusbakterien ansammeln und zweitens können sie sich bei einer blutenden Wunde nicht vermehren. Diese „vorbeugende” Tetanusimpfung wäre somit auch schulmedizinisch gesehen unnötig gewesen, wenn nicht gar ein Kunstfehler. Interessant auch, wie heftig selbst ein gesunder und junger Leistungssportler, der wesentlich widerstandsfähiger sein sollte als der Bevölkerungsdurchschnitt, auf eine Impfung reagieren kann. Dies zeigt, dass es keine Sicherheit vor Nebenwirkungen oder gar Impfschäden gibt.

Weitere Berichte finden Sie in den Impfnachrichten (siehe Seite 22) oder in Hans Tolzins Impfreport (Seite 26).

Hohe Dunkelziffer

Auf jeden öffentlichen Impfschadensfall kommen unzählige unveröffentlichte, denn Menschen können nur das erkennen, was ihnen auch bewusst ist. Was man nicht weiß, sieht man nicht. Wohl 9 von 10 Impfschadensfällen werden daher nicht wahrgenommen. Kennen Sie nicht auch den Spruch: „Vor drei Tagen habe ich mich gegen Grippe impfen lassen und trotzdem (!) hat mich jetzt die schwerste Grippe seit langem erwischt – komisch ... ”?

Impfungen gelten durch jahrzehntelange – man muss schon sagen – Propaganda als derart sicher, dass nur wenige Menschen in der Lage sind, einen Zusammenhang mit nachteiligen Reaktionen überhaupt in Betracht zu ziehen. Hinzu kommt, dass Impfreaktionen manchmal erst mittel- oder gar langfristig in Erscheinung treten, also Monate oder Jahre später, was das Erkennen eines ursächlichen Zusammenhangs abermals erschwert.

Von jenen Eltern oder Betroffene, die einen Zusammenhang vermuten, neigen wiederum 9 von 10 zu Vernünftelei: „Wird bei mir wohl eine Ausnahme gewesen sein”, „was kann ich schon ausrichten?” „werden zwei oder drei ungünstige Faktoren zusammengekommen sein”... Diese typisch menschliche Verhaltensweise zeigt sich auch am vorerwähnten Hundebeispiel: Wie oft mussten die armen Tiere Qualen über sich ergehen lassen, wie oft musste sich die Prozedur wiederholen, bevor es bei Frauchen und Herrchen „klick” machte? Haben Sie mitgezählt?

Von den restlichen Betroffenen werden wiederum viele den Gang durch die Instanzen scheuen. Menschen tendieren dazu, (rechtlichen) Auseinandersetzungen auszuweichen.

Von all den sparsamen Fällen, die dennoch den Behörden gemeldet werden, wird wiederum nur jeder Zehnte offiziell als Impfschaden anerkannt – und von einem dieser zehn liest man etwas in der offiziellen Presse! Andersherum: Auf jeden Fall, den Sie in der Presse lesen, kommen rein rechnerisch somit ca. 100.000 Fälle, von denen man nichts hört oder liest!

Und wenn man dann noch die gesamte Palette der Minimalimpfreaktionen mitrechnet – kurzzeitige Erkältung, Schnupfen, Hautrötungen, kurzfristigen Juckreiz usw. – erhöht sich diese eh schon astronomische Dunkelziffer abermals.

Es geht also darum, die Menschen für diese Problematik zu sensibilisieren, bedeutet: Beobachten Sie in Ihrer unmittelbaren Umgebung, seien Sie interessiert, schauen Sie hin, hören Sie zu! Sie werden Erstaunliches zu Tage fördern. Geben Sie diese Depesche weiter, mobilisieren Sie die Presse, fordern Sie die Politiker dazu auf, Gesetze durchzusetzen, die bewirken, dass die Pharmaindustrie keinen Einfluss auf die Ausbildung der Ärzte mehr ausüben darf – denn das tut sie seit einigen Jahrzehnten durch überaus „großzügige finanzielle Zuwendungen” an Universitäten – und tatsächlich lernen Ärzte während ihres Studiums nichts über Impfschäden!

Was also tun?

Wenn Sie den Verdacht hegen, dass Sie oder Ihr Kind einen Impfschaden erlitten haben, kontaktieren Sie den Schutzverband für Impfgeschädigte e.V., der dabei behilflich sein kann, dass der Impfschadensfall auch rechtlich anerkannt wird.

Im Falle von Impfschäden bei Tieren nehmen Sie Kontakt mit dem Verein „Gesundheit & Impffreiheit bei Tieren” auf.

Auch bei nicht anerkannten Impfschadens- bzw. bloßem Verdachtsfällen kontaktieren Sie bitte den Verein für Impfaufklärung e.V. (siehe Seite 18) und Hans Tolzin vom Impf-Report (siehe Seite 26).
Dort kann Ihr Fall dann – selbstverständlich auch ohne Nennung Ihres Namens – veröffentlicht werden und somit anderen Eltern helfen. Denn das Wichtigste ist vorerst die breite Thematisierung der Problematik. Sie muss im öffentlichen Bewusstsein verankert werden. Hierzu gehört auch, die Informationen aus dieser Broschüre an andere Eltern weiterzugeben, wozu auch unser spezielles Angebot auf der vorletzten Seite beitragen soll.

Ungleich wichtiger jedoch ist, alles Menschenmögliche zur Vermeidung von Impfschäden zu unternehmen (siehe Nachwort) – meiner persönlichen Meinung nach bedeutet dies, auf Impfungen generell zu verzichten. Doch wenn Sie impfen lassen, benutzen Sie bitte das Formular sowie den Fragenbogen, um sich so weit wie möglich abzusichern.

 


 

Halten Sie sich an die 7 Goldenen Regeln, um die Gefahr für Ihre Kinder zu minimieren!

 

 
 
I n h a l t der L e s e p r o b e IMPFEN

Fußnoten:


(1) FSME: Abkürzung für Früh-Sommer-Meningo-Enzephalitis: Entzündung von Gehirn und Hirnhaut, laut schulmedizinischer Meinung eine Erregererkrankung, die durch Zeckenbiss übertragen wird (griech. encephalon: Gehirn und Endung ”-itis” für entzündliche Erkrankungen und lat. meninge: Gehirnhaut).


(2) Ödem: Ansammlung von Wasser im Gewebe (von griech oidema: Geschwulst).


(3) Fontanelle: kleine Lücke im Schädel von Neugeborenen, an der die Schädeldecke noch nicht ganz geschlossen ist.