s

 

   

Glückliche und gesunde Kinder!

Sehr geehrte Leserin,
sehr geehrter Leser,

haben Sie vielen Dank für Ihre Bereitschaft, sich mit der Impfproblematik zu befassen. Selbstverständlich ist eine solche Broschüre rein vom Umfang her kaum in der Lage, sämtliche Fragen erschöpfend zu beantworten. Schon die Thematik der Impfstoffzusätze (siehe Infoblatt letzte Seite) würde locker ein Heft desselben Umfangs füllen. Ebenso die dem Impfgedanken zu Grunde liegende Erregertheorie. Das Thema ist äußerst komplex – nicht zuletzt deshalb, weil seine ursprüngliche Einfachheit hinter einem künstlichen Schleier hochtrabender, medizinischer Fachausdrücke verborgen wird.

Die häufigste Elternfrage lautet: „Wenn nicht impfen, was dann?” Doch Hand aufs Herz: Wenn wir erkannt haben, dass Impfungen nicht vor den Krankheiten schützen können, vor denen sie schützen sollen, dass sie das Eintreten derselben eher noch begünstigen, wenn uns gewahr wurde, dass annähernd jede Impfung einen – schwachen oder ausgeprägten, einen kurz- oder mittelfristigen, einen mehr oder weniger sichtbaren – Impfschaden nach sich ziehen kann, wenn wir zuletzt auch noch berücksichtigen, dass Impfstoffe hochgiftige Zusätze enthalten, wozu dann noch diese Frage? Wäre dieselbe nicht vergleichbar damit, dass ein Raucher grübelte: „Wenn nicht rauchen, was dann?” Oder ein Alkoholiker:
„Wenn nicht trinken, was dann?”

Hinter einer solchen Frage liegt die grundlegende Ungewissheit hinsichtlich Gesundheit im Allgemeinen, sie drückt den Wunsch aller Eltern aus, das Beste für das Kind zu tun. Die korrekte Frage müsste demzufolge lauten: „Was kann ich tun, damit sich mein Kind an der bestmöglichen Gesundheit erfreut? – Damit mein Kind gesund und glücklich ist bzw. bleibt?”

Und wenn man sich damit auseinandersetzt, findet man nicht nur ganz andere Antworten, sondern man stellt meist auch fest, dass diese Antworten nichts damit zu tun haben, Schwermetalle, Nervengifte sowie lebendige oder abgetötete Mikroben in Säuglinge zu spritzen.

Es gibt keine Pauschalantworten auf die Frage nach Glück und Gesundheit, denn das Leben lebt, es ist keine Apparatur, kein Automat, keine Maschine, bei der man bloß Zahnrädchen oder Schaltkreise auszutauschen braucht, nein, das Leben ist individuell und einzigartig. Und deshalb wird es auch niemals eine Glücks- und/oder Gesundheitsspritze (was im übrigen ein und dasselbe wäre) geben können. Glückliche Kinder sind gesund und unglückliche Kinder werden bald krank – und weil sie glücklich sind, sind sie gesund – nicht andersherum!! Dies kann einem schmecken oder nicht – Wahrheit ist ja bekanntermaßen manchmal bitter.
Den Fragen von Gesundheit, Erfüllung, und Lebensglück sind wir in zahlreichen, früheren Depeschenartikeln ausführlich nachgegangen. Diese Artikel haben wir nun in der nachfolgend abgebildeten Artikelsammlung neu zusammengestellt – und wir hoffen, dass diese Sammlung wichtige Impulse und nützlichen Hinweise vermitteln kann, wie wir auch hoffen, dass diese Depesche für Sie von Nutzen sein konnte.

Wir wünschen Ihren Kindern und Ihnen aufrichtig die beste Gesundheit!

Sabine Hinz und Michael Kent

 


Glückliche, gesunde Kinder: Eine neue Artikelzusammenstellung aus früheren Depeschen mit den Themen: Lebensschulen für Kinder. Gesunde Lebensführung beginnt im Kopf. Ultraschalluntersuchungen im Mutterleib, gesunde Schwangerschaft. Licht in der Nahrung. Was ist Gesundheit? Glückliche, gesunde Kinder. Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsdefizit und Schulschwierigkeiten verstehen! Wenn nicht impfen, was dann? Der „Wahnsinn des Normalen”, Gesundheit, Erfüllung und Lebensglück. Was ist gute Ausbildung? Zucker, Fernsehen und ungeahnte Auswirkungen. Der Ausbruch aus dem System der Unterdrückung.
Artikelzusammenstellung, 100 Seiten, € 10,--


I n h a l t der L e s e p r o b e IMPFEN