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Das "Wunder aus Boston" kommt wieder nach Deutshland
Michael Kent über das wohl beste Musik-Seminar der Welt mit
dem Vollblut- und Profi-Musiker Duncan Roy Lorien
Dieses Jahr vom 28. bis 30. Mai 2004 in Zell am Aichelberg (ca.
50 km von Stuttgart)

Dass es so etwas wie das Seminar „Musik Verstehen”
von Duncan Lorien überhaupt gibt, zählt zu den großen
Weltwundern dieser Erde. Wer würde vermuten, dass jemand,
der noch nie auch nur ein Instrument angefasst hat und noch nie
auch nur eine einzige Note lesen gelernt hat, nach nur drei Tagen
Seminar ein einfache Bachkomposition auf dem Klavier fehlerfrei
vom Notenblatt abspielen kann?
„Gibt es nicht” sagen da die Konservatoriumslehrkräfte,
„kann gar nicht sein” die Schulmusiklehrer, und dennoch:
ich habe es mit eigenen Augen und Ohren in den vergangenen Jahren
2001, 2002 und 2003 erlebt. Einige Teilnehmer des Seminars haben
sogar ihre Erfahrungsberichte darüber in der Depesche veröffentlicht.
Und was noch unglaublicher ist: Auf demselben
Seminar, auf dem ein absoluter Laie seine ersten Noten und Töne
erlernte, saß ein Musiker mit 25 Jahren Erfahrung (ich)
und ein (erfolgreicher) hauptberuflicher Musikproduzent –
und uns beiden wurde es zu keiner Zeit langweilig!! Das lag einerseits
an Duncans umwerfend charmant-fröhlicher Art, die einem generell
viel Kurzweil beschert, andererseits aber auch daran, dass WAHRHEIT
eben nie langweilig wird.
Wahrheit vermittelt Neulingen einen leichten Einstieg
und sie lässt bei langjährigen Profis die Lügennebel
verschwinden!!
Obwohl es Laien auf Duncans Seminar leichter haben,
denn sie müssen sich nicht mit ihren nicht vorhandenen Altlasten
herumschlagen, möchte ich das Seminar für Profis als
unverzichtbar bzw. sogar lebensrettend empfehlen. Es wurde schon
von Orchesterdirigenten, von Hochschulprofessoren, von bekannten
Rockmusikgrößen und Konzertpianisten besucht –
alle kamen übereinstimmend zu demselben Ergebnis: Sie fühlten
sich als Musiker vollständig REHABILITIERT, so als hätten
sie sich SELBST wieder gefunden!
Dabei liegt das Geheimnis nicht bei irgendwelchen
ganz speziellen Methoden, Techniken oder psychologischen Lern-Tricks
sondern – wie so häufig – in der phänomenalen
Einfachheit der Grundlagen. Eben so wie viele andere Fachgebiete
immens einfach sind, wenn man sie nicht künstlich verkompliziert
(um damit Kohle abzuzocken), so ist auch die Musik nichts Kompliziertes,
wenn man sie nicht dazu macht, bzw. die in der üblichen Ausbildung
vorhandenen Verkomplizierungen daraus entfernt.
Es ist eine Lüge zu behaupten, die Fähigkeit
zu musizieren erfordere Talent. Nein, es braucht nur den Wunsch
zu musizieren. Auch Singen kann jeder! Selbst ein so kompliziert
zu spielendes Instrument wie die Violine kann jedermann erlernen!!
Noten-LESEN, also wirkliches LESEN von Noten (z.B.
im Zug, indem man in ein Heft mit Noten darin schaut und dann
weiß, wie das Musikstück klingt), Noten spielen (vom
Blatt), den Rhythmus halten, den Takt erkennen, Tonhöhenunterschiede
erkennen, dasselbe Lied in verschiedenen Tonarten spielen zu können,
Akkorde aller Art, Harmonielehre ... all das kann in nur DREI
Tagen und 10 Minuten üben täglich erreicht werden.
Was sich fast unseriös oder wie die Aussagen
aus einem Alice-im-Wunderland-Werbeprospekt anhört, bewahrheitet
sich – ich war dort, ich habe mitgemacht, und ich habe danach
mich SELBST als Musiker und Komponist wieder gefunden!
Und auch dieses Jahr werde ich erneut teilnehmen,
nicht weil ich es müsste, sondern (a) weil viele Freunde
teilnehmen und (b) weil ich einfach die Freude des Seminars an
sich noch einmal erleben möchte! Vielleicht sehen ja auch
WIR uns dort? Du wirst nachher sicher sehr, sehr glücklich
darüber sein.
An Duncans Seminar teilzunehmen ist wirklich DIE richtige Entscheidung.
Weiterführende Informationen gibt es als
kostenlosen Sonderdruck hier
im PDF-Format zum downloaden!
Musik Verstehen Seminar:
Datum:
28.- 30. Mai 2004
Ort:
Zell am Aichelberg (50 km von Stuttgart)
Veranstalter:
Hans-Jörg
Bolay
Tel.: 07164/5862
Fax: 07164/903512
Fangostr. 9, 73087 Boll
bolay.boll@t-online.de
www.musik-verstehen.de
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