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Wirksame "Impfung" gegen das Impfen
Endlich: Engagierten Impfkritikern
ist es gelungen, einen wirksamen Schutz gegen die heutige Impfpraxis
zu entwickeln: Der deutschlandweite Tag der Impfaufklärung!!
Die Zeit ist reif, denn während immer erschreckendere Impfschadensfälle
ans Licht kommen, forciert die Ständige Impfkommission immer
neue Impfungen, wie aktuell gegen Windpocken, immer frühere
Impfungen und immer mehr Impfungen zur gleichen Zeit (Mehrfachimpfungen).
Diesbezüglich häufen sich in letzter Zeit sogar Verdachtsfälle
heimlich durchgeführter Feldtests an nichtsahnenden Menschen
(Säuglinge, während die Eltern nicht darüber informiert
werden, dass an ihren Kindern neue Impfstoffe getestet werden).
Aufklärung tut not!
Angelika Kögel Schauz:
In den letzten Jahren entstand in Deutschland eine impfkritische
Basisbewegung, die mittlerweile nicht mehr aufzuhalten ist. Zahlreiche
Bürger engagieren sich mit persönlichem Einsatz, finden
sich in Gruppen oder Organisationen zusammen. Immer mehr Menschen
informieren sich gründlich und lassen sich und ihre Kinder
nicht mehr impfen.
Um endlich öffentlich und politisch ein gewichtiges
Zeichen zu setzen, entstand die Idee, an einem einzigen Tag diese
enormen Kräfte gemeinsam zu bündeln. Die Zeit ist reif!
Aus diesem Grund wird am 18. September bundesweit 2004 der Tag
der Impfaufklärung stattfinden mit eigenständigen Aktionen
und impfkritische Aktivitäten. Diese werden individuell,
unabhängig, in eigener Regie und Verantwortung durchgeführt.
Jeder, der irgendetwas dazu beitragen möchte, sei dazu aufgerufen
mitzumachen, entweder eigenständig oder in Projekten anderer.
Jede Geste zählt! Eine Vernetzung regionaler Veranstaltungen,
Helfer- und Info-Börsen sowie überregionale Aktionen
finden über den Verein „Impfaufklärung”
statt.
Aufklärungsrundschreiben an alle
Kinderärzte:
Als erste überregionale Aktion
ist ein Aufklärungsbrief an alle Kinderärzte in Deutschland
geplant. Der Zeitpunkt ist günstig, wird im August mit obskuren
Argumenten die Windpockenimpfung von der Ständigen Impfkommission
(STIKO) als allgemeine Impfung für alle Kinder eingeführt
werden!! Die Begründung, „dass jede 6. Windpockenerkrankung
einen schweren Verlauf nimmt”, dürfte bei den meisten
erfahrenen Kinderärzten zu Zweifeln und Widerstand führen.
Weitere in diesem Brief erwähnte Fakten werden die gesetzliche
Meldepflicht von Impfschadensfällen und Schadensverdachtsfällen
und das Bußgeld in Höhe von 25.000 Euro bei Unterlassung
sowie die Geheimhaltung der Meldedaten seit fast drei Jahren sein.
Wollen Sie mithelfen, dass diese und weitere geplante
Aktionen ein Erfolg werden? Die Porto- und Druckkosten für
diesen Aufklärungsbrief an alle ca. 6000 Kinderärzte
betragen ca. 3.000 Euro. Hierfür sind wir für finanzielle
Unterstützung dankbar.
| "im
Juli geht's heiß her" |
| Im
Juli finden in Stuttgart drei Veranstaltungen statt, die
sich kritisch mit dem Impfen auseinandersetzen. Ich bitte
um freundliche Beachtung.
Ein Flugblatt mit diesen
drei Terminen und weiteren Einzelheiten finden Sie unter:
www.impfkritik.de/dateien/impfkritischerjuli.pdf
Ilona Schneider, Heilpraktikerin
Mittwoch, 7. Juli, 19:00 Uhr: Wie ansteckend sind
Impfungen und Geimpfte?”
Stuttgart Degerloch, Hotel Waldhorn,
Veranst.: Impfkritischer Elternstammtisch Stgt.
Hans Tolzin, Herausgeber
des „Impf-Report”
Samstag, 10. Juli, 19:00 Uhr, Neue Impulse:
"Wer hat Angst vorm bösen Virus?”
(Näheres
dazu hier klicken) |
Samstag,
31. Juli, 16:00 Uhr
Tagung „Impfen und die Alternativen”
Ort: Stuttgart-Ost, Hornbergstr. 94,
Veranstalter: Impfaufklärung e.V.
1. Vortrag von Hans Tolzin
„Allgemeine Einführung in die Impftheorie”
2. Vortrag von Angelika Kögel-Schauz
Gründerin/Vorsitzende Impfaufklärung e.V.,
„Impfungen gegen Tetanus, Masern,
Hepatitis-B, – Nutzen contra Schaden”
3. Andreas Diemer
Arzt Allgemeinmedizin u. Naturheilverfahren:
„Wenn nicht Impfen, was dann?
Infektionskrankheiten erfolgreich vorbeugen!” |
Impf-Widerlegung – wissenschaftlich
fundiert
Als weitere Aktion ist die Testung des Blutes
von geimpften und ungeimpften Kindern in Labors geplant, um die
Antikörper-Messzahl zu bestimmen. Uns liegt ein Bericht über
ein ungeimpftes Kind mit einem von der Schulmedizin für einen
Schutz als ausreichend erachteten Messzahl vor. Die hier fehlende
Grundlagenforschung muss endlich in der Wissenschaft Raum finden.
Auch für diese Aktion sammeln wir Spenden.
Für den Druck von Faltblättern und anderem Infomaterial,
das dann kostenlos verteilt werden kann, werden ebenfalls Mittel
benötigt. Wenn Ihre Spende für eine bestimmte Aktion
verwendet werden soll, geben Sie dies bitte auf der Überweisung
an. Ansonsten finden die Spenden innerhalb der überregionalen
Aktionen, je nach Bedarf, Verwendung.
Spendenkonto
Kontonummer 40 66 86,
BLZ 701 694 02, Raiffeisenbank Höhenkirchen eG
Die Zukunft?
Forschung und Politik werden heutzutage auch in diesem Bereich
zum größten Teil von der Pharmaindustrie kontrolliert
und beeinflusst. Wir müssen daher mit Widerstand bei der
Aufklärungsarbeit rechnen. Vorboten sind bereits jetzt die
ständige Machtausweitung der STIKO, die Einschüchterungsversuche
von Menschen in medizinischen Berufen und die Schikane von Eltern
von ungeimpften Kindern in Kindergärten und Schulen.
Die Zeiten, in denen sich impfkritische Bürgerinnen
und Bürger aus Angst vor einem Spießrutenlauf verstecken
mussten, sind allerdings vorbei, die Solidarisierung wächst
jeden Tag und auch impfkritische Personen, die in medizinischen
Berufen tätig sind, müssen mit einbezogen werden.
In erster Linie sind, neben den traditionell der
Schulmedizin wachsam und kritisch gegenüberstehenden Hebammen
und Heilpraktikern, die Ärzte und speziell die Kinderärzte
gefordert. Wir Eltern haben durch unser Kundenverhalten die Macht,
das Verhalten der Ärzteschaft zu beeinflussen. Eltern, die
weiter zu Kinderärzten gehen, die den Elternwillen nicht
achten, sondern statt dessen Drohungen aussprechen, machen sich
mitverantwortlich am Fortschreiten der allgemeinen Entmündigung
auf dem Gebiet der Medizin. Diese dürfen sich dann später
nicht beklagen, wenn die Einführung einer de facto Impfpflicht
weiter vorangetrieben wird. Auch hier ist die Zeit jetzt reif,
Zeichen zu setzen!
Nach meiner Erfahrung sind ältere, erfahrene Hausärzte
durchaus zur ärztlichen Betreuung von Kindern geeignet, sollte
sich in der Umgebung kein Kinderarzt finden, der eine differenzierte
Impfentscheidung respektiert.
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Impfkritischer
Elternstammtisch gegründet |
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„Allein gegen den
Impf-Moloch anstinken ist schwer”. Vier Mütter
und ein Vater trafen sich im Mai erstmals im Hotel Waldhorn
in Stuttgart Degerloch, um sich kennenzulernen und zu beraten,
wie denn die Arbeit eines impfkritischen Stammtisches aussehen
könnte. Es zeigte sich, dass fast jede/r bereits auf
die eine oder andere Weise im eigenen Umfeld Aufklärung
über die allgemein so verdrängten Schattenseiten
und offenen Fragen des Impfens betrieb und im Impfstammtisch
die Begegnung mit Gleichgesinnten, Anregungen und Möglichkeiten
des Zusammenarbeitens suchte. Dieses erste Treffen trieb
überraschenderweise sofort Früchte in Form einer
öffentlichen Veranstaltung am 7. Juli. Eine erfahrene
Heilpraktikerin wird darüber berichten, |
welche Erfahrungen sie
mit den Folgen von Impfungen hat und insbesondere auf die
Tatsache eingehen, dass Geimpfte ansteckend für ihre
Umgebung sein können. Auch eine Folgeveranstaltung
für August steht schon fast fest. Hier wird es um das
alljährlich wiederkehrende Thema „Zecken-Impfung”
gehen. Der angefragte Referent – grundsätzlich
ein Impfbefürworter – hat seine Doktorarbeit
über dieses Thema geschrieben und darf daher als ausgewiesener
Fachmann gelten. Der Stammtisch will sich in etwa 6-wöchigem
Abstand treffen. Interessenten wenden sich bitte an:
Daniela Betz, Tel. (0 71 58) 98 48 22,
oder Hans Tolzin, Tel. (07 11) 9905 198.
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Aktuelle Informationen, auch über die Höhe
der eingegangen Spenden, über laufende und geplante Aktionen,
über Veranstaltungen am 18. September gibt es unter www.impfaufklaerung.de.
Jeder kann, soll und darf sich individuell für die geplanten
Aktionen einbringen. Eine gesunde Zukunft braucht jeden von uns!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Ideen, Mithilfe und Spenden!
Angelika Kögel-Schauz
und Sonja Houzer
Vorsitzende Impfaufklärung
(eingetr. Verein in Gründung)
Leharstraße 65 ½,
86179 Augsburg
Telefon Mittwoch
9-12 Uhr (08 21) 815 35 76
Telefax: (08 21) 815 35 75
aktionstag@impfaufklaerung.de
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