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Im Folgenden einige
authentische Berichte von
Eltern ungeimpfter Kinder. Natürlich stellen
dieselben keine „wissenschaftlichen Fakten”
bzw. „hieb- und stichfeste Beweise” dar,
doch vergleichende Aussagen über Verhalten
und Gesundheitszustand von geimpften und
ungeimpften eigenen Kinder haben sehr wohl
Aussagekraft.Ganz
generell jedoch sollen
die folgenden Schilderungen Mut machen und
sagen: „Es geht auch ohne” bzw: „
Ungeimpfte Kinder sind mindestens so gesund,
geschützt und sicher wie geimpfte – mindestens!!”
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Kürzlich startete ich einen
Rundruf an Eltern ungeimpfter Kinder. Ein lieber Freund aus
Tirol sandte mir daraufhin das
süße Foto von seiner ungeimpften Tochter (oben) und
schrieb: „Meine nicht verimpften ‘Wutzels’
sind pumperlg’sund, aufgeweckt und lustig. Krank sind
sie eigentlich nie...” – und ich finde, ein Bild
sagt oft mehr als tausend Worte!
Es folgen weitere Berichte von Eltern ungeimpfter Kinder:
»Meine Tochter wird im September
13, sie hat alle empfohlenen Impfungen bekommen. Wenn ich das
mit meinem kleinen Sohn vergleiche, der nicht geimpft wurde,
kann ich sagen, dass Junior viel aufgeweckter, lustiger, ausgeglichener
ist. Töchterlein klagt öfters über Kopfschmerzen,
trägt eine Brille und ist auch ein wenig hyperaktiv (nervös).
Obwohl mein Bub
auch Kontakt mit Infizierten (Grippe, Lungenentzündung)
gehabt hat, wurde er nicht krank. Bei meiner Tochter werden
wir die Impfgifte von einem guten Arzt ausleiten lassen. Ich
bin überzeugt, dass ihre Beschwerden auch verschwinden
werden! Ich stoße auf ziemlichen Widerstand in meinem
Umfeld, aber man darf sich nicht unterkriegen lassen! Hier geht
es um die Zukunft unserer Kinder! Für mich als Vater eine
klare Entscheidung! Zum Glück gibt es keinen Impfzwang
und zum Glück haben wir eine gute Kinderärztin.«
Vier voll durchgeimpfte
Kinder, das fünfte wurde nicht geimpft – ein Vergleich!
»Wir haben fünf Kinder.
Mein Mann und ich wurden gegen alles geimpft, was es vor 35
- 42 Jahren gab. Wir sind beide schlimme Allergiker. Unsere
erste Tochter wurde Anfang der 90er geboren und nach der offiziellen
Impfempfehlung durchgeimpft. Also in der Klinik TBC (Tuberkulose),
etwas später Tetanus, Diphterie, Polio (Kinderlähmung),
HIB(HIB: Haemophilus Influenza Typ-B: Entzündliche Erkrankung
im Hals-Nasen-Ohren-Bereich.) und den damals neuen Keuchhustenimpfstoff
– wir nahmen an der Studie zur Einführung desselben
teil. Als sie ein Jahr alt war, hatte sie schon das volle Programm
hinter sich. Dann kam Masern, Mumps, Röteln – und
mir kam es komisch vor, dass dagegen geimpft werden „muss”.
Meine Tochter war die ersten zwei
Jahre nonstop krank: Mittelohrentzündungen, Grippe, Erkältungen,
Scharlach, Wind-pocken, Röteln und Masern. Mit sechs Jahren
hatte sie ihren ersten allergischen Asthma-Anfall. Sie hat so
ziemlich alle Allergien, die mein Mann und ich auch haben. Mit
7 bekam sie die Hepatitis-B Impfung. Sie wurde übrigens
6 Monate lang voll gestillt, insgesamt ein Jahr.
Mein nächstes Kind kam Mitte
der 90er und erhielt alle Impfungen, außer Masern, Mumps
und Röteln. Sie reagierte mit einem lange geschwollenen
Einstich durch die TBC-Impfung. Die anderen Impfungen hatten
keine sofortigen Folgen. Doch mit knapp drei Monaten bekam sie
dann Neurodermitis (diese haben wir heute ganz gut im Griff).
Sie hat viele Kontaktallergien. Mit 5 bekam sie die Hib*-Impfung.
Sie hatte die Windpocken, mehrmals Scharlach, Röteln u.a.
Erkrankungen. Sie wurde 10 Monate voll gestillt und insgesamt
16 Monate lang.
Kurz danach kam mein drittes Kind,
bekam ebenfalls alle Impfungen wie die ersten beiden ohne MMR
(Masern-Mumps-Röteln) und mit 4 die Hepatitis-B-Impfung.
Kurz danach bekam es Neurodermitis. Es wurde 7 Monate voll gestillt
und insgesamt 18 Monate. Es hat viele Kontaktallergien, hatte
Wind-pocken, mehrmals Scharlach, Röteln und Gürtelrose.
Ende der Neunziger bekamen wir
unser viertes Kind. Wir ließen es auch mit dem vollen
Programm impfen, außer MMR, Hep.-B mit 2 Jahren. Kurz
darauf bekam es Neurodermitis. Es hatte Windpocken, Scharlach
und ab und zu mal Fieber. Voll gestillt: 11 Monate, und insgesamt
27 Monate.
Dann dachte ich, dass es einen
Zusammenhang mit den Impfungen und Allergien geben könnte.
Das ist zwei Jahre her. Seitdem wurde bei uns keiner mehr geimpft!
Wir bekamen unser fünftes
Kind 2002 – und es wurde nie geimpft. Es ist nun zwei
Jahre alt und hat noch nie eine ernste Erkrankung gehabt –
und bisher auch keinerlei Allergien! Die Scharlachwellen der
Geschwister zogen unbemerkt an ihr vorbei. Sie wurde etwa 11
Monate voll gestillt. Mein ungeimpftes Kind ist im Vergleich
zu den anderen eindeutig weniger krank. Ich denke heute, dass
Impfungen zu vielen Erkrankungen führen und einen Menschen
körperlich beeinträchtigen können. Und daher
wird in meiner Familie nie wieder jemand gegen irgendwas geimpft.
Liebe Grüße, ...«
Gleichaltrigen sprachlich
und motorisch überlegen!
»Unsere drei Kinder Myrdin
(männlich, 3¾ Jahre) Laurin (männlich, 2½
Jahre) und Moira (weiblich und 7 Monate) sind gänzlich
ungeimpft (siehe Foto rechts). Im Vergleich zu unseren Nachbarkindern
und sämtlichen Cousinen und Cousins sind sie im Durchschnitt
pro Jahr einen Tag „krank”. Sie sind widerstandsfähig
gegen Erkältungen und Infektionen; meist erfolgt nach einem
Fiebertag auch ein Entwicklungssprung wie z.B. danach laufen
können, selbständig essen können, ...
Unsere
Kinder sind Gleichaltrigen sowohl sprachlich als auch motorisch
überlegen, so dass wir oft gefragt werden, welche Kurse
wir denn mit ihnen besuchen würden!! Dabei besuchen wir
weder Spiel- noch Turngruppen. Das einzige, was wir tun, ist:
wir haben keinen Fernseher, lachen viel mit unseren Kindern,
lassen sie spielen ohne sie zu dressieren, sind viel draußen
und lassen sie einfach ausprobieren, wie sich Dreck anfühlt,
was passiert, wenn man barfuß über Steine, Gras und
Erde läuft, wie es ist, wenn man im Regen nass wird.
Unsere Kinder sind auffallend weniger
aggressiv im Vergleich zu anderen (jedoch wissen wir nicht,
ob es vom nicht-Impfen oder ohne-Fernseher-leben kommt –
wahrscheinlich von beidem). Sie beobachten mit sehr großer
Freude und bleiben lange konzentriert bei einer Sache (z.B.
Bücher lesen, Tiere beobachten). Sie haben eine wahnsinnige
Phantasie und sind sehr selbstbewusst, indem sie sagen, was
sie wollen oder nicht. Sie sind ausgesprochen musikalisch und
schnell begeisterungsfähig.
Gleichzeitig beschäftigen
wir uns intensiv mit Homöopathie, was das Nicht-Impfen
und das Heilen auf anderen Wegen nur bestätigt. Das einzige
Mal, wo wir einen schulmedizinischen Arzt aufsuchten, war bei
einer Platzwunde, damit keine hässliche Narbe zurückbleibt
– aber ohne Tetanus-Spritze, trotz heftigstem Protest
des Arztes (der noch nie von impfgeschädigten Kindern gehört
hat). Gerne kannst Du unseren Bericht mit Namen und Adresse
veröffentlichen – dazu stehen wir :-)
Ulrike und Armin Bittner
Wasserburger Str. 32
85643 Steinhöring«
Selbstsicher mit sehr eigenen
Vorstellungen!
»Wir haben fünf Kinder
zwischen 3 und 13 Jahren. Die ältesten Drei sind als Babys
(leider) gegen Tetanus-Diphtheri-Polio geimpft worden. Die beiden
Jüngeren, 9 und 3 Jahre alt, sind gar nicht geimpft und
werden es auch nicht.
Unsere Hausärztin (klassische
Homöopathin) ist mittlerweile auch unsere Freundin. Wir
waren seit 1 1/2 Jahren mit den Kindern nur noch auf Familienfesten
bei ihr und nicht mehr in der Praxis, weil die Kinder nie so
lange bzw. so schwer krank sind, dass wir einen Arzt brauchen.
Auch Allergien und Entwicklungsstörungen kennen wir nicht.
Die Kinder haben in der Schule so geringe (keine) Fehltage,
dass ich schon von Lehrern und Müttern darauf angesprochen
wurde.
Im letzten Sommer lagen hier reihenweise die Familien mit Magen-Darm-Infekten
auf der Nase. Wir hatten nicht einen einzigen Tag Durchfall
oder Erbrechen. Allerdings sind meine Kinder echte Allein- und
Querdenker. Sie fallen in der Schule schonmal durch vermeintlich
freche (selbstsichere) Bemerkungen auf. Insgesamt ist mir aufgefallen,
dass die beiden ungeimpften Kinder ab und zu Probleme haben,
weil sie in keine Schubladen passen. Mir ist weiter aufgefallen,
dass die beiden sich konstanter und nicht so schubweise entwickeln
und auch keine so einseitigen Begabungen aufweisen. Ich würde
meine Kinder als eigenständig, sehr freundlich, kameradschaftlich,
hilfsbereit und aufgeweckt bezeichnen (steht so sogar in allen
Zeugnissen)!
Welche der sog. Kinderkrankheiten
meine Kinder schon hatten, kann ich eigentlich gar nicht genau
sagen. Die waren so schnell vorbei, dass ich nicht sicher sagen
konnte, ob es nun eine der klassischen Kinderkrankheiten war
oder nicht.
Noch eine ganz persönliche
Beobachtung, die ich bei meinen und auch anderen ungeimpften
Kindern machen durfte: Gänzlich ungeimpfte Kinder sind
viel weniger leicht manipulierbar. Sie haben ihre eigenen Vorstellung
– und zwar schon sehr früh. Gruppendruck spielt keine
Rolle! Fernsehen ist kaum ein Thema – mangelndes Interesse
seitens der gesamten Familie. Und das ganz ohne Erziehungsmaßnahmen.
Meine Kinder haben noch nie fiebersenkende Mittel, Antibiotika,
D-Fluoretten oder andere Chemikalien bekommen. Es war noch nie
nötig! Ich liebe meine Kinder über alles und würde
sie niemals leiden lassen. Deshalb lasse ich sie nicht impfen!«
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Anita Petek-Dimmer
Rund ums Impfen
176 Seiten, broschiert,
3. Auflage
SFr. 24.00
Euro: 16.50
Best.– Nr. 1381
AEGIS Schweiz
www.aegis.ch
(-> Shop)
Eine tragfähige Entscheid für oder gegen das
Impfen erfordert korrekte Informationen. Diese zu bekommen,
ist nicht immer einfach. Viele Bücher sind so geschrieben,
dass sie für Laien schwer verständlich sind.
Mit dem Buch „Rund ums Impfen“ liegt eine
impfkritische Lektüre vor, die den Eltern auf leicht
verständliche Art die Thematik, die Problematik des
Impfens näher bringt. Es ist das meistverkaufte,
deutschsprachige, impfkritische Buch auf dem Büchermarkt.
Die Autorin hat aus ihrer Beratungs-, sowie Vortragstätigkeit
die wichtigsten Fragen zum Thema Impfen in kurzer und
bündiger Form verständlich dargelegt –
ein Nachschlagewerk, in dem jede Krankheit mit ihren Behandlungsmöglichkeiten
sowie die dazugehörige Impfung mit Zusatzstoffen,
Nebenwirkungen, etc. genau beschrieben wird. |
Dr.
Milly Schär-Manzoli
Das Tabu der Impfungen
180 Seiten,
broschiert
Fr. 24.00 Euro
16.50
Bestell– Nr. 1140
AEGIS Schweiz
www.aegis.ch
(-> Shop)
Gefahren der Impfungen
– natürliche Vorbeugung.
Die Autorin behandelt ausführlich die Problematik
der Impfungen. Die Darlegungen basieren auf den Aussagen
von über 300 Fachleuten und auf Veröffentlichungen
in medizinischen Zeitschriften. Ein ganzes Kapitel ist
der Behandlung der Infektionskrankheiten, insbesondere
der Kinderkrankheiten gewidmet. Es wird erklärt,
wie mit einfachen natürlichen Mitteln zum Teil
auch ohne ärztliche Hilfe erfolgreich geheilt werden
kann.
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Jeder Band:
420 Seiten, € 28,--
Kritische Analyse der Impfproblematik
Band 1
Ein Kompendium über die wahre Natur der Impfungen,
ihre Pathogenität und Wirkungslosigkeit
Die Autorin ist im deutschsprachigen Raum bekannt als
profunde Kennerin des Impfwesens. Seit gut 10 zehn Jahren
befasst sie sich eingehend mit dieser Thematik. Die Bände
sind aufgrund eines intensiven Literaturstudiums sowie
zahllosen Diskussionen mit Ärzten, Biologen und Immunologen
entstanden. Mit ihrer Fülle an Material gibt es derzeit
kein vergleichbares Buch zu diesem Thema auf dem Markt
– mit ihren ausführlichen und reichlichen Quellenangaben
eine wertvolle Hilfe für diejenigen, die sich weiter
in die Materie vertiefen wollen. Besonders für Therapeuten
sind sie in ihrer täglichen Arbeit als Stütze
gedacht. In Band 1 werden sämtliche für unsere
Kinder empfohlenen Impfungen, einschl. Grippe, Pneumokokken
und Meningokokken beschrieben. Angefangen von der Geschichte
der einzelnen Krankheiten, ihrer Behandlung und evtl.
Komplikationen wird über die dazugehörigen Impfstoffe,
ihre jeweiligen Nebenwirkungen, Zusatzstoffe sowie über
die Wirksamkeitsstudien berichtet. In einem eigenen Kapitel
wird der Frage der wahren Ursache von Krankheiten nachgegangen.
Bei einem Blick in die Impfgeschichte beschreibt die Autorin
die verhängnisvolle Wende in der Medizin, die durch
Louis Pasteur und Robert Koch eingeleitet wurde und welche
die moderne Medizin in eine Sackgasse geführt hat.
Ausführlich geht sie auf den Pleomorphismus ein,
also auf die wirkliche Aufgabe der Mikroben im Organismus.
In Band 2 werden Reiseimpfungen beschrieben.
Als bisher erstes Buch im deutschsprachigen Raum enthält
es sämtliche Tierimpfungen, mit vielen Beispielen.
Ein Kapitel ist den Impfzusatzstoffen gewidmet, ihrer
Bedeutung, Herkunft und Wirkung auf den Menschen bzw.
die Tiere. Eine Sammlung dieser Fakten ist bislang einzigartig
in der Literatur. |
Die
gemeinsame Vereinszeitschrift von AEGIS Schweiz und Österreich:
„AEGIS IMPULS” kann im Internetshop bestellt
werden (www.aegis.ch,
www.aegis.at).
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Von ihnen geht eine Lebendigkeit aus, die ich bei anderen
Kindern noch nie gesehen habe
»Ich habe drei völlig
ungeimpfte Söhne und kann mit Sicherheit sagen, dass meine
Kinder weniger krank sind, dass sie deutlicher krank sind, wenn
sie einmal krank sind und dass sie sehr schnell wieder gesunden
(ohne schulmedizinische Mittel). Was mir noch deutlicher auffällt,
ist ihre Persönlichkeitsstärke! Sie sind gesund, aktiv
(nicht überdreht!), man kann ihre starken Persönlichkeiten
spüren, von ihnen geht eine Lebendigkeit aus, die ich bei
geimpften Kindern noch nie gesehen habe. Sie sind alle drei
keine „einfachen” Kinder, die man ablegen oder ignorieren
kann – aber ich genieße ihre ehrliche Lebenslust,
ihren ausgeprägten Ideenreichtum, ihre Kraft und ihre Menschlichkeit.
Nebenbei sind sie alle drei sehr weit entwickelt und werden
älter geschätzt, als sie sind (mein Ältester
ist 3 Jahre alt und wird aufgrund seiner Sprachfähigkeit,
seines Wissens und der Art seines Auftretens für 5 Jahre
gehalten – sein Bruder ist 2 und mindestens auf dem Stand
durchschnittlicher 3jähriger. Dies alles ohne Erwartungen
und Forcierungen unsererseits. Bis zu dem Moment, wo Außenstehende
uns immer öfter darauf ansprachen, war ihre Entwick-lung
für uns nie ein Thema).«
Geistig freier, selten krank
»Meine Tochter (13 J.) hat
keine Impfungen bekommen. Sie ist normal entwickelt, schlank,
sehr vital, geistig sehr rege, hat schnelle Auffassungsgabe
und kann Erlerntes schnell umsetzen. Sie weiß, was sie
will und ist selbstbewusst. Im Gegensatz zu vielen ihrer Klassenkameradinnen
kann ich feststellen, dass sie selbständiger, geistig freier
und selten krank ist – und wenn doch, erholt sie sich
rasch. Noch nie hat sie Antibiotika bekommen oder ein anderes
schulmedizinisches Medikament. Natürlich spielen auch eine
tolerante, offene, bewegliche und bewusste Erziehung eine Rolle,
mein Wirken für eine geistige, emotionale und soziale Entwicklung.«
Brillante Auffassungsgabe
»Meine Enkelin Maxi, 2,5
Jahre alt, wurde auf meine Intervention hin nicht geimpft. Ich
bestätige, daß alle von Dir erfragten Punkte zutreffen:
Sie ist weniger krank, emotional beweglicher, wirkt fröhlicher
als andere, lässt sich nicht so leicht beeinflussen ...
Besonders hervorzuheben sind: brillante Auffassungsgabe, immer
gut gelaunt und glücklich, lächelt und strahlt den
ganzen Tag. Maxi ist nie krank und wird auch in Zukunft keinen
„Weißkittel” zu sehen bekommen. Für Mitbürger,
die sich informieren wollen, empfehle ich die Bücher von
Dr. Buchwald so wie generell die Bücher aus dem Hirthammer
Verlag in München.«
Stabileres Immunsystem
»Das möchte ich kurz
von unserer komplett ungeimpften Tochter (Alter: 12 Monate)
berichten: Sie war im in ihrem ersten Lebensjahr kaum krank.
Sie entwickelt sich prächtig und ist laut unserer Kinderärztin
ein „sehr aufgewecktes, fröhliches und gut entwickeltes
Kind”. Wir sind davon überzeugt, dass das Nicht-Impfen
ihr sehr gut getan hat. Wir beabsichtigen auch, dies fortzuführen.
Im Vergleich zu anderen Kindern scheint ihr Immunsystem stabiler
zu sein. Sie wirkt nicht so stark hinfällig bei Infekten
und scheint uns im Vergleich zu anderen bedeutend aufmerksamer,
fröhlicher und interessierter.«
Eine Heilpraktikerin berichtet:
»Mit Hilfe des sog. Reba-Testgerätes
(Dr. Banis) kann ich ermitteln, ob ein Patient körperliche,
seelisch / psychische oder mental / konzentrationsbeeinträchtigende
Belastungen hat. Beim Test von geimpften Kindern zeigen sich
häufiger mentale Blockaden (verminderte Lern- und Konzentrationsfähigkeit).
Konkrete Beispiele: L., 3 J.: nach einer Impfung in der Ellenbeuge
beginnende Neurodermitis, nach Gabe des ausgetesteten homöopathischen
Mittels (Keuchhusten) innerhalb einer Woche verschwunden.
J., 2½ J.: Störung in der Sprachentwicklung, Besserung
nach der Gabe des homöopathischen Mittels (Tetanus).
P., 3 J.: macht beim ersten Kontakt einen behinderten Eindruck,
total geistig abwesend, rechtes Auge dreht sich nach außen;
Verdacht: taubstumm; nach Verabreichung von mehreren homöopathischen
Mitteln (Diphterie, Tetanus, Masern) und ergänzender naturheilkundlicher
Behandlung hat sich das Auge in die Mitte gerichtet, sie ist
geistig komplett anwesend und macht täglich Fortschritte.«
Unabhängige Befragung:
Sind ungeimpfte Kinder sogar gesünder als geimpfte?
Geradezu sensationell mutet an,
was Petra Cortiel und ihre impfkritische Elterngruppe aus Salzburg
in die Wege geleitet hat: Was deutsche, österreichische
und Schweizer Behörden seit Jahrzehnten nicht zuwege brachten,
gelang einer Handvoll Privatpersonen. Sie gaben einen Fragebogen
für Eltern von ungeimpften Kindern heraus (siehe www.impfkritik.de/fragebogen.doc)
und werteten die Angaben von mittlerweile über 500 Elternfragebögen
aus – gut die Hälfte davon aus Deutschland. Das Ergebnis
ist nicht minder sensationell: 93 Prozent der Befragten bewerteten
den Gesundheitszustand ihrer ungeimpften Kinder mit sehr gut!
Über die Hälfte (!) aller ungeimpften Kinder machte
überhaupt keine einzige (!) Kinderkrankheit durch. Weniger
als 30 % hatten die Windpocken (die meisten davon nur sehr schwach).
Röteln hatten weniger als 6 % der ungeimpften Kinder (!),
ebenso Masern. Noch weniger Kinder hatten Mumps und Keuchhusten.
Noch interessanter sind die Vergleichswerte bei typischen potentiellen
Impffolgen: Während in Deutschland zwischen 8 und 12 %
aller Kinder (einschließlich der ungeimpften) an Asthma
leiden, sind es bei den ungeimpften Kindern Nullkommanull! Während
heutzutage bereits zwischen 10 und 20 % der Schulanfänger
an Neurodermitis leiden, beträgt der Wert bei ungeimpften
Kindern gerade einmal vier Prozent. Während sich jeder
Vierte (also 25 %) im deutschsprachigen Raum mit einer oder
mehreren Allergien herumschlagen muss, lautet der Wert bei ungeimpften
Kindern nur 2,9 %. Auch die Zahlen bei Hyperaktivität beeindrucken:
Jedes zehnte Schulkind leidet aktuellen Angaben zufolge an dieser
neumodischen Kinderkrankheit. Bei ungeimpften Kindern lediglich
1,3 Prozent!
Selbstverständlich sind weitere Erhebungen nötig,
um hier zu wirklich repräsentativen Werten zu kommen, doch
das ist ja genau das, was Impfkritiker seit langem fordern!
TOLZIN IMPF-REPORT
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von Hans Tolzin bietet wohl die bisher umfassendste Informationsfülle
impfkritischer Information. Von seinem Impf-Report sind bisher
120 – teils äußerst umfangreiche – Ausgaben
erschienen. Sämtliche Reports sind frei erhältlich
und einsehbar auf www.impf-report.de
– wer in Sachen Impfproblematik auf dem Laufenden bleiben
möchte, trage sich kostenfrei für den aktuellen Newsletterversand
ein. Beim Impf-Report sind auch Impfschaden- und Impfschadenverdachtsfälle
am richtigen Platz.
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