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· Gastbeiträge
Editorial zu: • Lebensinseln • Relaunch von
Psychopolitik • Ritalinaufklärung • Organischer
Schwefel. Neue Rubrik von Michael Labiner: Kurz vorgestellt!
Portrait: Matthias Langwasser, sein Lebensweg,
sein veganes Kochbuch, seine Seminare.
Neue Impulse · Vorträge · Stammtische ·
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Rubriken:
Editorials · Kurz vorgestellt
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Artikel
von Michael Labiner
Organischer Schwefel –
Heilung aus der Hausapotheke von Mutter Natur
Gesundheit, die man essen kann: Die natürliche Nahrungsergänzung
MSM ist geruchlos, wasserlöslich, frei von Nebenwirkungen
– und trotzdem wirksam. Man staunt, was eine organische
Schwefelverbindung bei Schmerzen, Entzündungen und Allergien
alles auszurichten vermag! Artikel · Lesetipp ·
Kontaktadressen
»Unsere gewohnten Denkschablonen
haben wenig Sympathie für Schwefel, wir assoziieren das Mineral
weit eher mit teuflischem Gestank als mit himmlischer Gesundheit.
Über Calcium und Magnesium hören wir nur Gutes, auch
die Segnungen von Fluor und Jod werden (oft völlig übertrieben
und teilweise sogar zu Unrecht wie in den Depeschen Nr. 19/2004
nachzulesen) in allen Medien über den grünen Klee gelobt.
Aber Schwefel? Gehört so was nicht bestenfalls auf den Kopf
eines Zündholzes? Ganz im Gegenteil: Von so grundsätzlichen
Bausteinen des Lebens wie Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff
einmal abgesehen, ist Schwefel nach Kalzium und Phosphor das dritthäufigste
Element im menschlichen Körper; stattliche 140 bis 150 Gramm
davon finden sich verteilt auf Bindegewebe, Immunsystem Haut und
Haar – zumindest sollte es so sein, denn bei Schwefelmangel
droht eine ganze Reihe akuter und chronischer Erkrankungen! …
…«
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Rubriken: Gesundheit
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Anti-Globalisierungsmärchen
von Fritz Loindl:
Das Märchen von Kleinhausen
»Es war einmal ein kleines Dorf
namens Kleinhausen. Dort lebten ein Bauer, ein Bäcker, ein
Schneider und ein Schuster. Es war ein schönes kleines Dorf,
alle lebten glücklich, und jeder hatte, was er brauchte. Der
Bauer kaufte Brot vom Bäcker, dafür kaufte der Bäcker
dem Bauern das Getreide ab. Beim Schneider wurden die Kleider gekauft,
und er kaufte dafür Milch vom Bauern, Brot vom Bäcker
und Schuhe vom Schuster. So wurde alles in Kleinhausen gekauft und
getauscht – und alles funktionierte.
Da kam es aber, dass es im großen Nachbarort Großhausen
eine große Bäckerfirma gab.
Diese hatte schon alle Bäckereien dort aufgekauft. Alle Bauern
in Großhausen konnten nur dem einen Bäcker ihr Getreide
verkaufen. Dieser gab ihnen aber nur den halben Preis für ihr
Getreide, darum konnte dieser Bäcker auch billiges Brot erzeugen.
Auch zahlte diese Firma
ihren Arbeitern nur wenig Geld. Nun geschah es, dass der Schneider
von Kleinhausen zu sich sagte: „Da kann ich mir doch etwas
sparen, wenn ich mein Brot nicht mehr beim Bäcker in meinem
Ort kaufe, sondern das billige Brot aus Großhausen.”
So tat er es. Auch der Schuster von Kleinhausen ging nach Großhausen
um dort sein Brot zu kaufen… …«
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Rubrik: Demokratie/Politik
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Artikel
von Michael Labiner:
Macher der Trauminsel
Die Geschichte von Andrea und Lutz macht Mut: Zwei Menschen, die
ihre Träume trotz aller Widrigkeiten nie aufgegeben haben.
Zwei, die sich durch nichts und niemand davon abbringen ließen,
eine Insel des Lebens zu erschaffen. Zwei die anpacken, wo andere
längst resigniert hätten!
»Andrea und
Lutz sind Waisen des Wirtschaftswunders, wie es so viele Kinder
in den 60er Jahren waren: Die Eltern kaum daheim, meist mit dem
Aufbau von materiellem Wohlstand beschäftigt. Und wenn Mami
und Papi doch mal Zeit gehabt hatten, dann waren sie müde.
Dafür stand nicht nur an Sonntagen der Schweinebraten auf dem
Tisch, für „Gesundheit“ sorgten Pockenimpfung und
Antibiotika. Für Andreas Interesse an der Natur hatte man da
natürlich wenig Verständnis, viel zu schmutzig war es
jenseits der heimischen Ariel-Idylle. Doch schon damals konnte sie
das nicht aufhalten: Andrea ließ keine Gelegenheit aus, mit
fremden Hunden Gassi zu gehen (ein eigener blieb vorläufig
Wunschraum, so ein Tier macht ja viel zu viel Dreck...), bei Nachbarn
den Garten umzugraben, Kartoffeln zu ernten oder Heu zu stapeln.
Sie fühlte sich von „lebenden Toten“ umzingelt
und träumte bereits von einer Lebensinsel. Ein Traum, den sie
seit 1994 mit ihrem Mann Lutz teilt. Der sagt: „Wer keine
Träume, Wünsche und Ziele hat, der ist schon tot“
– kein Wunder, dass er in seiner Familie von bodenständigen
Handwerkern noch heute als rebellischer Dickkopf gilt. Diese beiden
Menschen hatten sich gefunden, um eine gemeinsame Vision zu verwirklichen:
… …«
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Rubrik: Lebensinseln
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