Nr. 6/2005 mehr wissen - besser leben
Organischer Schwefel / Lebensinseln - die Erste!

Inhalt

KochbuchEditorial/Einleitung/Verschiedenes:
Zuschriften · Erfreuliches · Gastbeiträge
Editorial zu:
• Lebensinseln • Relaunch von Psychopolitik • Ritalinaufklärung • Organischer Schwefel. Neue Rubrik von Michael Labiner: Kurz vorgestellt!
Portrait: Matthias Langwasser, sein Lebensweg, sein veganes Kochbuch, seine Seminare.
Neue Impulse · Vorträge · Stammtische · Termine.
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Rubriken: Editorials · Kurz vorgestellt
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Organischer SchwefelArtikel von Michael Labiner
Organischer Schwefel – Heilung aus der Hausapotheke von Mutter Natur
Gesundheit, die man essen kann: Die natürliche Nahrungsergänzung MSM ist geruchlos, wasserlöslich, frei von Nebenwirkungen – und trotzdem wirksam. Man staunt, was eine organische Schwefelverbindung bei Schmerzen, Entzündungen und Allergien alles auszurichten vermag! Artikel · Lesetipp · Kontaktadressen
»Unsere gewohnten Denkschablonen haben wenig Sympathie für Schwefel, wir assoziieren das Mineral weit eher mit teuflischem Gestank als mit himmlischer Gesundheit. Über Calcium und Magnesium hören wir nur Gutes, auch die Segnungen von Fluor und Jod werden (oft völlig übertrieben und teilweise sogar zu Unrecht wie in den Depeschen Nr. 19/2004 nachzulesen) in allen Medien über den grünen Klee gelobt. Aber Schwefel? Gehört so was nicht bestenfalls auf den Kopf eines Zündholzes? Ganz im Gegenteil: Von so grundsätzlichen Bausteinen des Lebens wie Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff einmal abgesehen, ist Schwefel nach Kalzium und Phosphor das dritthäufigste Element im menschlichen Körper; stattliche 140 bis 150 Gramm davon finden sich verteilt auf Bindegewebe, Immunsystem Haut und Haar – zumindest sollte es so sein, denn bei Schwefelmangel droht eine ganze Reihe akuter und chronischer Erkrankungen! … …«
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Rubriken: Gesundheit
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Kleinhausen Anti-Globalisierungsmärchen von Fritz Loindl:
Das Märchen von Kleinhausen
»Es war einmal ein kleines Dorf namens Kleinhausen. Dort lebten ein Bauer, ein Bäcker, ein Schneider und ein Schuster. Es war ein schönes kleines Dorf, alle lebten glücklich, und jeder hatte, was er brauchte. Der Bauer kaufte Brot vom Bäcker, dafür kaufte der Bäcker dem Bauern das Getreide ab. Beim Schneider wurden die Kleider gekauft, und er kaufte dafür Milch vom Bauern, Brot vom Bäcker und Schuhe vom Schuster. So wurde alles in Kleinhausen gekauft und getauscht – und alles funktionierte.
Da kam es aber, dass es im großen Nachbarort Großhausen eine große Bäckerfirma gab.
Diese hatte schon alle Bäckereien dort aufgekauft. Alle Bauern in Großhausen konnten nur dem einen Bäcker ihr Getreide verkaufen. Dieser gab ihnen aber nur den halben Preis für ihr Getreide, darum konnte dieser Bäcker auch billiges Brot erzeugen. Auch zahlte diese Firma
ihren Arbeitern nur wenig Geld. Nun geschah es, dass der Schneider von Kleinhausen zu sich sagte: „Da kann ich mir doch etwas sparen, wenn ich mein Brot nicht mehr beim Bäcker in meinem Ort kaufe, sondern das billige Brot aus Großhausen.” So tat er es. Auch der Schuster von Kleinhausen ging nach Großhausen um dort sein Brot zu kaufen… …«

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Rubrik: Demokratie/Politik
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LebensinselnArtikel von Michael Labiner:
Macher der Trauminsel
Die Geschichte von Andrea und Lutz macht Mut: Zwei Menschen, die ihre Träume trotz aller Widrigkeiten nie aufgegeben haben. Zwei, die sich durch nichts und niemand davon abbringen ließen, eine Insel des Lebens zu erschaffen. Zwei die anpacken, wo andere längst resigniert hätten!
»Andrea und Lutz sind Waisen des Wirtschaftswunders, wie es so viele Kinder in den 60er Jahren waren: Die Eltern kaum daheim, meist mit dem Aufbau von materiellem Wohlstand beschäftigt. Und wenn Mami und Papi doch mal Zeit gehabt hatten, dann waren sie müde. Dafür stand nicht nur an Sonntagen der Schweinebraten auf dem Tisch, für „Gesundheit“ sorgten Pockenimpfung und Antibiotika. Für Andreas Interesse an der Natur hatte man da natürlich wenig Verständnis, viel zu schmutzig war es jenseits der heimischen Ariel-Idylle. Doch schon damals konnte sie das nicht aufhalten: Andrea ließ keine Gelegenheit aus, mit fremden Hunden Gassi zu gehen (ein eigener blieb vorläufig Wunschraum, so ein Tier macht ja viel zu viel Dreck...), bei Nachbarn den Garten umzugraben, Kartoffeln zu ernten oder Heu zu stapeln. Sie fühlte sich von „lebenden Toten“ umzingelt und träumte bereits von einer Lebensinsel. Ein Traum, den sie seit 1994 mit ihrem Mann Lutz teilt. Der sagt: „Wer keine Träume, Wünsche und Ziele hat, der ist schon tot“ – kein Wunder, dass er in seiner Familie von bodenständigen Handwerkern noch heute als rebellischer Dickkopf gilt. Diese beiden Menschen hatten sich gefunden, um eine gemeinsame Vision zu verwirklichen: … …«
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Rubrik: Lebensinseln
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