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Editorial
von Michael Kent/Sabine Hinz
Süße Zukunft
• Sabine's Seite: Tag der Ritalinaufklärung
in Frankfurt [Link unterlegen www.neue-impulse-frankfurt.de].
Demo für Dr. Hamer in Tübingen voller Erfolg. Homöopathische
Hausapotheke. Zuschriften.
• Michael Kent: Einleitung zu Süßstoffen. Deflation
und ethische Geldanlage. Depeschenbeziehertreffen in Dresden.
• Depeschen und Bücher zu den Themen: Lebensmittellügen,
Geld, Anlage, Zucker.
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Rubriken: Editorials
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Artikel
von Kristina Peter und Michael Kent
Light-Schwindel/Aspartam/NutraSweet
Der Markt der zuckerfreien Produkte boomt, mittlerweile
erhält man neben Kuchen, Keksen, Torten, Eiscremes, Schokoriegeln,
Pralinen, Gummibären, Bonbons, Lutschern und Limonaden schon
die reinen Zuckervarianten wie Karamell und Sirup ohne Zucker.
Ob allgemein zu üppiger Pfunde in den Industrienationen floriert
das Geschäft mit sog. Fitness-, Wellness- und Diät-
Produkten. Zucker ist nicht gesund das weiß jeder doch wie
verhält es sich mit seinen Ersatzstoffen? Sind die wirklich
besser? Oder kommt man eher vom Regen in eine gewaltige und giftige
Traufe?
»Aspartam, der Zuckerersatz aus
der Retorte, ist nicht halb so unbedenklich wie die Studien der
Süßstofffabrikanten behaupten. Bei seiner Verdauung
entstehen starke Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen,
Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige
ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus. Sie können
Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem harmlosen
süßen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome
führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler
Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von
Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken
für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.«
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Rubriken: Lebensmittellügen · Aktuelles/Hintergründe
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Nachhaltige
Geldanlage in Likatien
Wenn Sie einen ethischen Weg suchen, vorhandenes Kapital
anzulegen und gleichzeitig eine freie, autarke und fleißige
Lebensgemeinschaft unterstützen möchten, können
Sie dies über festgelegte Zeiträume im Stamm der Likatier
(siehe Depesche 1-3/2005) tun. Im Laufe
der letzten Jahre wurde dort ein interessantes Anlagemodell entwickelt,
wodurch Sie Ihr Geld nicht länger bei anonymen Bankinstituten
oder Investment-Fonds anlegen müssen. Anleger erhalten vom
Stamm der Likatier einen vertraglich gesicherten Zinssatz ihrer
Wahl (max. 8 %). Damit ist einerseits dem Stamm gedient, da dort
immer Mittel für neue Stammesgebäude, den Aufbau von
Betrieben und die Verwirklichung von kulturellen Zielen benötigt
werden, und anderseits auch Ihnen, denn durch die Zinsleistungen
des Stammes an private, gleich gesinnte Menschen, ist die Entstehung
eines Geldkreislaufes von Gleichgesinnten zu Gleichgesinnten gewährleistet.
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Rubriken: Zustandsverbesserung · Kurz vorgestellt
· Lebensinseln
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Ökostadt
Rheinland
Der Verein Ökostadt Rheinland möchte die Vision
einer Lebensinsel verwirklichen. Im Einklang mit der Natur sollen
Wohnungen und sinnvolle Arbeitsplätze entstehen, eine neue
Art freier Schule, ein Therapie- und Vortragszentrum, alternative
Wasser- und Energieversorgung. Und das Beste: Jeder kann die
Sache unterstützen und mithelfen!
»Wir, der gemeinnützige Verein Ökostadt Rheinland
e.V., möchten ein riesiges Projekt verwirklichen. Am schönen
Niederrhein wollen wir eine ökologische Kleinstadt aufbauen.
Geplant ist eine Fußgängerzone mit Geschäften,
Restaurants, Büros und Wohnhäusern. Hier soll es alles
geben, was man zum Leben braucht, jedoch in konsequent ökologischer
Qualität, offen und ehrlich gehandelt und zu fairen Preisen.
Wir entwickeln ein Konzept, das gesundes Wohnen für jeden
ermöglicht. Hierzu kommen natürlich nur umweltverträgliche
Materialien in Frage. Die Gebäude sollen in unterschiedlichen
Varianten (Holzständerbauweise, Strohballenbauweise, Lehmkuppel-
und Naturstammhäuser) erstellt werden. Weiterhin soll eine
neue¨ Schule entstehen, welche die Kinder individuell fördert
und nicht nur stur nach fragwürdigen Lehrplänen arbeitet.
Gerade der Umgang mit ADHS(2) Kindern zeigt, wie überholungsbedürftig
unsere gesellschaftlichen Formen sind. …«
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Rubriken: Zustandsverbesserung · Kurz vorgestellt
· Lebensinseln
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Was
sagen die, die mitgemacht haben?
Der zweitägige Workshop (Depeschen
7 - 8 - 9/2005
„Was ist es nur?”), der am 18. und 19. Juni in Hamburg
und am 2. und 3. Juli in Pirna bei Dresden abgehalten wird, fand
zuvor am 9. und 10. April sowie am 7. und 8. Mai in Kirchheim/Teck
bei Stuttgart statt. Hier einige Stimmen der bisherigen Teilnehmer
aus dem Kreis der Depeschenbezieher:
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Rubriken: Zustandsverbesserung · Kurz vorgestellt
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