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Editorial
von Michael Kent
Hart, aber spröde
Die Fluor-Lüge, Fluor macht Zähne spröde.
Kent in Spanien, Theaterstück von Michael Labiner: "Der
Himmel ist voll", Neue Impulse: Kinderkrankheiten im Licht
der Neuen Medizin, Veranstaltungen und Termine.
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Artikel
von Kristina Peter
FLUOR - vom Gift zum Spurenelement
Einst als Ratten- und Mäusegift im Einsatz, wird
es heute menschlichen Säuglingen in Form von Tabletten verabreicht,
in Zahncremes, Mundwässer und ins Speisesalz gemischt und
– je nach Region – sogar schon ins Trinkwasser. Die
Rede ist von Fluor! Offiziellen Angaben
zufolge soll es die Zähne härten, so dass diese fortan
gegen zuckrige Angriffe immun sind. Doch wurde diese Behauptung
– wie auch die Unschädlichkeit von Fluor – je
in
unabhängigen Studien zweifelsfrei bewiesen? Und ist Karies
überhaupt auf einen Fluormangel zurückzuführen?
Oder gibt es vielleicht wesentlich tauglichere
Methoden, um Zähne zu schützen, Methoden, die darüber
hinaus auch noch unbedenklich, effektiv und frei von Risiken und
Nebenwirkungen sind?
»Traue keiner Statistik,
die du nicht selbst manipuliert hast!
Zwar müssen zahlreiche 'wissenschaftliche Studien' und Statistiken
als 'Beweise' für die angebliche Wirksamkeit von Fluor herhalten,
die meisten davon sind allerdings "so repräsentativ",
dass es der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr.
Arnold einst folgendermaßen auf den Punkt brachte: "Die
von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten
Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial
dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen."
Nichtsdestotrotz sind Fluoride in der Tat wirksam – doch
härten sie leider nicht nur die Zähne (sofern dies überhaupt
als Vorteil gewertet werden kann), sondern lösen vor allem
verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die
Karies noch harmlos anmutet, Symptome, die denjenigen der heutigen
Zivilisationskrankheiten haargenau gleichen: Allergien, Herz-
und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck,
Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems,
der Leber und der Nieren, rheumatische Erscheinungen … …
Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch
Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich,
mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalten.
Fluoride sind Enzymgifte
Fluoride vernichten die Enzyme im menschlichen Körper, die
dafür sorgen (sollen), dass alle Stoffwechselvorgänge
wie vorgesehen ablaufen. Keiner derjenigen Wissenschaftler, die
immer wieder die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes
beteuern, konnte diese auch beweisen – zumindest nicht auf
ehrliche Art und Weise! Doch Ehrlichkeit gehört in der „Fluorszene”
allgemein nicht gerade zu den ausgeprägten Tugenden, wie
die nachfolgende Geschichte zeigt:
Aktenzeichen XYZ
Ein Mann wird der „kriminellen Betätigung rund um die
Uhr” bezichtigt. In Presse, Funk und Fernsehen werden seine
„Untaten” mit großen Schlagzeilen unters Volk
gebracht. Die Steuerfahndung erhält anonyme Anzeigen. Ebenfalls
anonym schreibt man seine Patienten an, damit sie künftig
einen großen Bogen um seine Praxis machen. Die einst gut
gehende Zahnarztpraxis gerät in die roten Zahlen. Man setzt
Privatdetektive ein, die sowohl den Übeltäter als auch
dessen Familienangehörige und Bekannte beschatten. Im großen
Stil werden Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen durchgeführt.
Die Mutter des Mannes wird aufgrund permanenten Telefonterrors
in schwere Krankheit getrieben. Ein naher Bekannter des Täters
wird massiv unter Druck gesetzt, damit er gegen den Angeklagten
aussagt. Er weigert sich. Kurz darauf findet man den kleinen Sohn
des Bekannten blutüberströmt auf einer verkehrsstillen
Straße. Die langjährige Mitarbeiterin des betreffenden
Zahnarztes wird von unbekannten Männern überfallen und
so lange traktiert bis sie einsieht, dass es am besten ist, ihre
Arbeit in des Täters Praxis aufzugeben. Ihm selbst lässt
man in regelmäßigen Abständen Morddrohungen angedeihen.
Welche Greueltat, glauben Sie, hat dieser Mann begangen? Welches
Kapitalverbrechen muss er verübt haben, damit derlei Methoden
gerechtfertigt erscheinen? Mord? Entführung? Ist er gar Mitglied
einer terroristischen Vereinigung? … … «
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