Erste Fakten zu den London-Attacks

Von Michael Kent

Am Vormittag des 7. Juli explodieren in der Londoner Innenstadt um ca. 8:00 Uhr vier Sprengsätze, drei davon in U-Bahnen (zuerst war von Unfallexplosionen durch Kurzschluss die Rede) und eine in einem Stadtbus. Über 50 Menschen wurden getötet und mehrere hundert ernsthaft verletzt – so zumindest der gemeinsame Nenner, auf den sich die Mainstream-Medien mittlerweile geeinigt haben, nachdem am 7. Juli zuerst die widersprüchlichsten Meldungen kursierten, wie z.B.: 10:21: Polizei spricht von sechs Explosionen”. 10:44 „Polizei: Bei der Serie von Terroranschlägen mindestens 2 (!) Tote”. 10:53: „Scottland Yard: Explosionen in fünf U-Bahnhöfen”. 11:16: „Polizei: Sieben Explosionen”. 11:52: „Zwischenbilanz: zwei Tote”. 13:58: „über 1000 Verletzte”.

Man könnte nun argwöhnen, dass die Anschläge – gerade einmal eine gute Woche, bevor in Karlsruhe die endgültige Entscheidung zum Europäischen Haftbefehl fallen sollte – gerade Recht kamen, um den höchsten deutschen Richtern den nötigen Motivationsschub zu vermitteln. Ebenso könnte man mutmaßen, dass nach den Abstimmungsniederlagen zur EU-Verfassung in Frankreich und den Niederlanden (sowie nach Meinungsumfragen, in denen sich bis zu 97 Prozent der befragten Bürger anderer Länder gegen die Eu-Verfassung aussprachen), ein europäischer „Al Kida Anschlag” durchaus gelegen käme.

Nachdem die Regierung Bush weltweit die einzige ist, die die Notwendigkeit der internationalen Terrorismusbekämpfung „erkannt hat”, wäre auch ihr vielleicht daran gelegen, dass der „islamische Terrorismus” endlich vom ausschließlich amerikanischem zum weltweiten Problem mutiert. So zitierte die Deutsche Welle Bush bereits um 12:58 mit den Worten: „Der Krieg gegen Terrorismus geht weiter!”

Und man könnte darüber spekulieren, dass die Anschläge ein Ergebnis der kürzlichen Bilderbergerkonferenz in Rottach-Egern waren, bei welcher ja bekanntermaßen die mächtigsten Männer der Welt zusammenkommen, um ihre neuesten Befehle von Rockefeller und Konsorten persönlich entgegenzunehmen (die letzte Ausgabe der Matrix 3000 berichtete darüber, siehe außerdem auch Videos der Gebrüder Koeppl zur Bilderberger-Konferenz auf www.pilt.de sowie die Webseite von Dr. Raths neuer Partei AGFG zu den Bilderbergern auf: www.allianz-gfg.de/ bilderberg/index.html).

Doch all das wären ja Verschwörungstheorien – und die geziemen sich bekanntermaßen nicht. Kommen wir also zu Verschwörungs-Fakten, die sich bisher abseits der Mainstreammedien ergeben haben, während wir weiter recherchieren, um am Ende schlüssig darlegen zu können, dass es keinen Terrorismus gibt, wenn man denjenigen abzieht, der von Geheimdiensten (auf Geheiß der Hochfinanz) verübt wird. Dazu passt die Meldung aus der ZEIT (2005/28): „Seit geraumer Zeit hatten Polizei und Geheimdienste mit einer Terrorattacke dieser Art (!) gerechnet. MI5 (der britische Geheimdienst) und Scotland Yard wiesen in den vergangenen Jahren mehrfach öffentlich darauf hin, es sei nicht eine Frage des „ob”, sondern des „wann” – ein Anschlag auf die britische Metropole sei unvermeidlich” Ach nee?!

Kaum war die Meldung der Londoner Anschläge durch den Äther, da wurde von den ersten Politmäulern vorverurteilend herumposaunt, dass es sich wahrscheinlich um einen „Terroranschlag vier islamistischer Selbstmordattentäter” mit Bomben in ihren Rucksäcken und Verbindungen zu Al Qaida gehandelt habe. Meldungen aus dem Ticker: 10:00: „Politiker: Großer Terroranschlag”, 10:53: „Terrorexperte: Hinweise auf El-Kaida-Anschlag”, 11:02: „Blair bestätigt: Es war Terror”, 13:18: „Putin: Alle Staaten vereinen sich im Kampf gegen den Terrorismus”, 13:34: „Terrorismus-Forscher: Anschläge tragen Handschrift von Madrid” und bereits kurz darauf die ZEIT: „Niemand zweifelt daran, dass hinter den Attacken Al Kaida steckt.” Und wo bleiben die Beweise?

Um 11:53 gab eine italienische Nachrichtenagentur Schützenhilfe: „Radikale Moslems bekennen sich zu den Anschlägen”. Der Beweis: ein auf einer Internetseite (!) veröffentliches angebliches Bekennerschreiben einer mit Al Qaida in Zusammenhang stehenden “Organisation” mit dem dubiosen Namen: „Gemeinschaft der Geheimorganisation der Al-Qaida Organisation für den Dschihad in Europa”. Man fragt sich natürlich unweigerlich, warum denn eine „Geheimorganisation” eine öffentlich zugängliche Webseite betreiben sollte. Doch das ist nicht die einzige Merkwürdigkeit. Auch im sog. „Bekennerschreiben” wimmelt es wieder einmal – wie 2001 beim fingierten Kamikazeleitfaden von Nordturmfliefger Atta – von islam-untypischen Formulierungen, beginnend mit der Bezeichnung Gottes als „den viel Kämpfenden”. Wäre das Bekennerschreiben echt, bedeutete dies, dass ein seit langem verdächtiger „Dschihadist” und „Al Qaida-Mann” in aller Seelenruhe seine Webseite bei einem texanischen (!) Webseitenbetreiber und seine Web- und Post-Adressen in England registrieren kann, während er seine emails über einen deutschen Anbieter verschickt. Sollte das den US-Häschern etwa entgangen sein, die ja derart scharf und wachsam sind, dass sie gleich Tausende vermeintlich Terrorverdächtige vorsorglich und ohne Gerichtsverhandlung seit Jahren auf Guantanamo in Kuba inhaftieren?

Nun, von den vier „islamisitischen” „Attentätern” britischer Staatsangehörigkeit, so stellte sich alsbald heraus, kam einer aus Jamaika – später wurde etwas kleinlauter nachgeschoben, er sei aber wenigstens zum Islam konvertiert. Der andere war Betreuer von Schulkindern mit Lernschwierigkeiten an einer Volksschule in Dewey – nicht gerade das klassische Terroristenprofil.

Auch von den Rucksackbomben und dem Attribut „Selbstmord....” vor dem „Attentäter” blieb bald wenig übrig, als herauskam, dass alle Viere ihr Parkhausticket im Voraus bezahlt und für ihre Bahnfahrt Rückfahrkarten gelöst hatten, dass weiter zwei davon bald Vater werden sollten, sie artig Kreditkarten und Fahrzeugpapiere bei sich trugen usw. Auch ihre „Bomben in den Rucksäcken” fielen der Wahrheit zum Opfer, als ein Überlebender der Explosionen im TV live berichtete, der Boden der U-Bahn habe sich um das Explosionsloch herum ins Innere der U-Bahn gewölbt, woraus folgt, dass der Sprengsatz unterhalb des Zugbodens angebracht worden sein musste. Kurzum: Ob all zu erdrückender Faktenlage rückten die offiziellen Stellen von der „Selbstmord”-Version ab und zogen in Betracht, dass die vier Jungs mit dem vormals guten Ruf möglicherweise unwissend missbraucht worden sein könnten.

Richtig peinlich wurde es, als offiziell verlautbarte, die Leichen der vier „Attentäter” seien derart verkohlt, dass eine Genanalyse zur Feststellung ihrer Identität erforderlich sei, während gleichzeitig (wieder einmal) völlig unversehrte Personalausweise bei den Leichen gefunden wurden – und das, wo es in England doch gar keine Personalausweise gibt. Es wäre an dieser Stelle sicher unstatthaft, den Vergleich zu den Geschehenissen des 11. Septembers 2001 anzuführen, wo zwar die katastrophen-, brand- und explosionsgesicherten Flugschreiber (Black Boxes) der Todesflugzeuge niemals gefunden wurden – bis heute nicht – aber die Personalausweise der Täter dennoch unversehrt in den Trümmern des Welthandelszentrums herumlagen.

Der interessanteste Fakt aber im Zusammenhang mit den „London Bombings” ist nicht nur schiergar unglaublich, er wurde auch in nahezu sämtlichen Massenmedien wieder einmal vollkommen verschwiegen: Eine „Krisenmanagement-Beratungsfirma” mit Verbindungen zu Regierung und Polizei ließ am selben Tag über eine andere Firma eine Terror-Übung durchführen – exakt zur selben Zeit, exakt an den selben Plätzen. Um die „Übung”, bei der „das Verhalten bei möglichen U-Bahn- Bombenanschlägen” trainiert werden sollte nicht zu gefährden, wurden die üblichen Sicherheitsbestimmungen heruntergefahren.

Auch dies erinnert uns an den Morgen des 11. September 2001. Die CIA leitete an diesem Tag mindestens fünf bis sechs verschiedene Übungen, bei denen um 8:30 entführte Flugzeuge ins World-Trade-Center und ins Pentagon fliegen „sollten”. Das erklärt übrigens auch die dortigen, anfänglich ebenfalls extrem unterschiedlichen Presseberichte, wonach zuerst „von mindestens acht Flugzeugen” die Rede war usw.

Gleichzeitig entspricht dieses makabre Szenario der „Krisenmanagementberatungsfirma” eins zu eins dem Drehbuch des US-Films „Wag the Dog” (siehe Artikel von Barbara Thielmann „Manipulation – und wie man ihr entgeht” in Depesche 35/03).

So spricht Mathias Bröckers, jener mutige freie Journalist, der schon in Sachen 11.9. wichtige Aufklärungsarbeit geleistet hat, davon, dass die Anschläge weniger die Handschrift von Al Qaida tragen, als vielmehr jene der von CIA und NATO gesteuerten Elite-Einheit GLADIO, auf deren Konto u.a. schon die Bombenanschläge von Mailand und Bologna gingen.

Das Maximum an Peinlichkeit – bisher – war jedoch, als die weltweit über den Äther gesendeten und nicht nur in der Bild-Zeitung veröffentlichten „Videobilder” der vier bösen „Terroristen” sich als retuschierte Fotomontagen entpuppten – zudem noch äußerst plump retuschiert. Zumindest eine der vier „Täter” wurde nachträglich ins Bild eingefügt: Die untere Geländerstange geht ihm noch mitten durch den Bauch, die obere noch mitten durch den Kopf (siehe Abbildungen Seite 10). Ein anderes Videobild zeigt den
„Busattentäter” angeblich 13 Minuten vor der Explosion – in einem menschenleeren Bus – in London zur Hauptverkehrszeit?!

Am Ende, wenn alle Fakten auf dem Tisch sind, wird sich die Sachlage wohl zumindest ähnlich darstellen, wie sie der US- Journalist und Radio-Kommentator Alex Jones auf seiner Webseite prisonplanet.com skizziert: „10 Schritte – Methode zur Ausübung eines Terroranschlags” (im Kasten in deutscher Übersetzung). Manch einem könnte Jones’ „Verschwörungstheorie” übertrieben vorkommen, ich aber meine: Warten wir’s ab! Denn das, was bislang schon ans Tageslicht kam, übersteigt den WTC-Skandal bereits um Längen.

43 Prozent der Abstimmenden sind laut aktueller AOL-Umfrage (siehe S. 9) der Meinung – das ist eine Sensation – dass die Terroranschläge nicht dazu missbraucht werden dürfen, freie Bürgerrechte abzuschaffen – man kann übrigens immer noch abstimmen!!

Und bedenken Sie auch Folgendes: Sie und ich, WIR sind es nicht, die hier etwas beweisen wollen oder müssen. WIR fordern nur – und dies mit größtem Nachdruck – dass diejenigen, die jetzt laut nach verschärften Sicherheitsmaßnahmen, verstärkter Videoüberwachung, Einschränkung von Bürgerrechten usw. schreien („Otto Schily muss nach Ansicht der Polizei unverzüglich ein neues Sicherheitspaket schnüren” oder: „Union will Sicherheitslücken schließen”), echte Beweise vorlegen, die vor jedem Gericht der Welt standhalten würden. Denn Beweise wurden bisher leider KEINE erbracht. Nicht ein einziger, wie auch von amerikanischer Seite bis heute – fast vier Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 – noch nicht ein einziger gerichtsverwertbarer Beweis für die Schuld von Osama bin Laden vorliegt – ja noch nicht einmal für die Existenz des vorgeblichen „Terrornetzwerkes” Al Qaida, das in Wahrheit gar nicht existiert, ja – zumindest für informierte Menschen – überhaupt nicht existieren KANN!

Was uns betrifft: Wir werden am Ball bleiben und bald in einem umfassenden Artikel Weiteres aufdecken, wie das – glücklicherweise – inzwischen schon VIELE tun, denn nicht weniger als der Erhalt unser aller Freiheit hängt davon ab, dass die Lügen der ReGIERungen bzw. der dahinter stehenden Machtgiganten ans Tageslicht kommen! Die Leichen der Terroropfer waren noch nicht kalt, da hörte man Bayerns Innenminister Beckstein schon fordern, „die musliminischen Gemeinschaften in Deutschland sollen verstärkt mittels V-Leuten überwacht werden”: Und Bundesminister Otto Schily drängte gar bei einem Sondertreffen der europäischen Innen- und Justizminister auf eine „schnelle Entscheidung” zur langfristigen Speicherung aller Telefonverbindungen ... ...

 

 


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